3 Tipps, wie Du Deinen perfekten Firmennamen findest

Die Wahl des eigenen Firmennamens ist eine sehr wichtige Entscheidung, bei der Du nichts überstürzen solltest. Du hast wahrscheinlich schon gemerkt, dass es garnicht so leicht ist, den richtigen Namen für Deine Firma zu finden. Wenn Du ein Unternehmen gründen willst, kommst Du um die Entscheidung eines geeigneten Firmennamens nicht herum. Und diesen Namen solltest Du Dir gut überlegen, denn schließlich löst dieser Erwartungen in den Köpfen der Menschen aus und ist das Aushängeschild des Unternehmens. Dies zählt zu den spannendsten Aufgaben und ist ein wichtiger Meilenstein in der Gründungsphase.

Um Dir diesen Vorgang zu erleichtern, haben wir Tipps zusammen getragen, die Dich bei der Suche nach einem geeigneten Firmenname unterstützen.

1. Veranstalte ein Brainstorming

Zu Beginn ist es am wichtigsten, dass Du Dir Zeit für die Namensfindung nimmst. Nicht viele haben direkt eine Blitzidee, die alle umhaut. Und das ist auch ok so. Nutze die Zeit und setze Dich mit Deinen Kollegen oder Freunden zusammen und veranstaltet ein Brainstorming. Schreibt hierbei alles auf, was euch einfällt. Je mehr Input, desto besser. Gerne kannst Du Dir hierbei Fragen stellen wie: „Wer sind wir?“ Oder „Was wollen wir erreichen?“. Wenn das Brainstorming vorbei ist, kannst Du Dir direkt Feedback zu deiner Namensliste geben lassen. So könnten am Ende nur noch die aussichtsreichsten Namen auf der Liste stehen. Diese kannst Du dann bewerten, indem Du Dir folgende Fragen stellst: „Ist der Name einfach zu schreiben und auszusprechen?“ „Harmoniert der Name mit dem Unternehmen?“ „Kann der Name auch in anderen Ländern eingesetzt werden?“.

Es ist an dieser Stelle ratsam, nochmal ein Feedback einzuholen, das außerhalb Deines Freundeskreises liegt. So hast Du die Möglichkeit, entweder positive Bestätigung oder neue Anregungen zu bekommen, mithilfe derer Du den Namen nochmal adaptieren kannst.

2. Auf welche Dinge Du achten solltest

Dein Unternehmensname sollte eine gewisse Wiedererkennbarkeit und Klarheit mitbringen. Kunden sollten Deine Firma anhand des Namens erkennen und nicht unbedingt rätseln müssen, was genau Deine Firma macht und wofür sie zuständig ist. Genau so ist es wichtig, dass Du Dich von anderen Firmen in der gleichen Branche unterscheidest. Hier gilt es ganz klar hervorzustechen und das schaffst Du nur, wenn Du Dich abgrenzt. Wenn Du es jetzt noch schaffst, das Dein Firmenname akustisch einfach zu verstehen ist, dadurch weniger anfällig für Tippfehler ist und möglichst keine Zahlen, Umlaute oder Bindestriche enthält, steht Deinem perfekten Namen nichts mehr im Weg.

 

3. Gehe auf Nummer sicher, dass Dein Firmenname auch Dir gehört

Markenrechte. Ein wichtiges Thema, das bei der Namensfindung von Deinem neuen Firmenname nicht außer acht gelassen werden darf. Es ist super wichtig, das Du von Anfang an darauf achtest, keine bestehenden Markenrechte zu verletzen oder Dein Name irreführend ist. Begrifflichkeiten wie z.B. Institut, international oder auch Bio, sind nahezu immer unzulässig, da die Begriffe geschützt sind und nur verwendet werden dürfen, wenn sie auch tatsächlich zutreffen. Wenn Du einen passenden Namen für Deine Firma gefunden hast, prüfe am besten direkt, ob dieser noch verfügbar ist. Ein geschützter Name darf nämlich kein zweites mal verwendet werden. Dies kannst Du ganz einfach über Google herausfinden, oder beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) erfragen.

Mit diesen Infos solltest Du gewappnet sein, um mit der Namensfindung für Dein Unternehmen zu starten. Du möchtest diese Aufgabe lieber echten Profis überlassen? Kein Problem, wir stehen Dir gerne jederzeit zur Seite und unterstützen Dich. Schreib uns einfach!

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