Das Problem:
Der Verkauf von Clients gehört zum Kerngeschäft des IT-Dienstleisters. Genau dieser Markt hatte sich nach dem Hardware-Boom der Vorjahre deutlich abgekühlt. Die Investitionsbereitschaft war gering, Budgets waren eingefroren und viele Unternehmen sahen noch keinen akuten Grund, ihre Geräte zu erneuern.
Der Client-Markt war übersättigt.
Auch das angekündigte Support-Ende von Windows 10 und die strengeren Hardware-Anforderungen lösten zunächst kaum Bewegung aus. In einem angespannten wirtschaftlichen Umfeld wurden Investitionen weiter verschoben.
Gleichzeitig war der Markt bereits voll mit Windows-11-Kommunikation. Ein weiterer allgemeiner Reminder wäre deshalb untergegangen. Unser Ziel war kein noch lauteres Windows-11-Marketing und keine Panikmache.
Wir brauchten einen nachvollziehbaren Grund, warum sich Unternehmen jetzt mit modernen Clients beschäftigen sollten.