6 geniale Marketinghacks bei leeren Kassen

Eine der häufigsten Fragen, die uns gestellt werden, wenn es um das Marketingbudget geht, lautet: „Wie viel muss ich investieren?.“ Die Wahrheit: „Keine Ahnung – das kommt drauf an.“ Natürlich ist das keine Aussage, die den Kunden im ersten Moment erfreut, denkt er doch in harten Euros.

Und wo wir gerade beim Thema sind: Kostenloses Marketing gibt es nicht. 
Um etwas zu bewerben, muss man investieren, auch wenn es „nur“ wertvolle Zeit statt bares Geld ist. Wie viel genau, hängt dabei von etlichen Faktoren ab, für die es nun mal keine Glaskugel gibt. Viele Aktionen basieren auf professionell ausgeführtem „Trial and Error“. Aber natürlich auch auf Erfahrungswerten und „Best Practices“.

„Wenn Sie einen Dollar in Ihr Unternehmen stecken wollen, so müssen Sie einen weiteren bereithalten, um das bekannt zu machen.“ Henry Ford

Undurchsichtige Budgets und dann auch noch Trial und Error?
Spätestens hier geben viele resigniert auf. Aber: Marketing ist kein Luxus! Jeden Monat sollte ein prozentualer Anteil der Einnahmen in Marketingmaßnahmen fließen. Nur so kann man kontrolliert und nachhaltig wachsen.

Soweit die Theorie – die Praxis sieht oft anders aus. Was also tun, wenn die Kasse leer und man selbst schon längst auf Ravioli umgestiegen ist?

Wie wäre es zum Beispiel mit diesen sechs kleinen „Marketing-Hacks“?

 

Der Trick mit den Gutscheinen

Auf diesen genialen Trick sind wir vor Kurzem aufmerksam geworden – wir wollen ihn Dir nicht vorenthalten. Und so funktioniert es: Kauf bei Deinem Lieblingsrestaurant einige Gutscheine. Wichtig ist, dass jeder dieser Gutscheine – z. B. mit einer Nummer – individualisiert wird. Diese Gutscheine verschenkst Du nun an Deine Wunschkunden.

Wichtig: Notiere Dir unbedingt, welchem Kunden, Du welche Gutscheinnummer gesendet hast. Bitte das Restaurant Dir Bescheid zu geben, sobald ein Gutschein eingelöst wurde. Anhand der Nummer weißt Du nun, welche Person Deiner Einladung gefolgt ist, und Du hast einen idealen, charmanten Aufhänger um bei Deinem Wunschkunden anzurufen und zu erfragen, wie ihm der Restaurantbesuch gefallen hat. Mit diesem charmanten Gesprächseinstieg ergibt sich alles Weitere oft wie von Zauberhand.

 

No school like the old school

Für die meisten ist nur ein leerer Briefkasten ein guter Briefkasten. Grund dafür sind Rechnungen und einfallslose Werbung, persönliche Briefe und Postkarten sind selten geworden. Nutze das für Dich! Egal ob Du ein Ladengeschäft betreibst oder Dienstleister bist – was spricht gegen eine persönliche Einladung auf einen Kaffee bei Dir? Ein paar nette Worte auf der Rückseite, und auf die Vorderseite lässt Du zum Beispiel eine Landkarte Deiner Stadt drucken. Hier könntest Du direkt den Weg vom jeweiligen Kunden zu Deinem Standort mit einem Textmarker markieren. Simpel, effektiv und „fast“ kostenlos.

 

Mitarbeiter als Markenbotschafter

Zufriedene, glückliche Mitarbeiter sind nicht nur gut gelaunt, kreativer und leistungsfähiger, sondern werden auch positiv von ihrer Arbeit und Ihrem Unternehmen berichten. Eine Mundpropaganda, die nicht nur potenzielle Kunden, sondern auch zukünftige Arbeitnehmer produziert. Schenk Deiner Mannschaft Zeit und Aufmerksamkeit, auch wenn es im Alltag oft hektisch zugeht. Sie wird es Dir danken!

 

Gewinnspiele

Jeder gewinnt gerne etwas. Deshalb haben Gewinnspiele seit jeher eine unglaubliche Magnetwirkung – online wie offline. Gezielt eingesetzt erhöht sie sowohl die Kundenbindung als auch Ihren Aktionsradius. Gerade auf den Social-Media-Kanälen kann Du so mit wenig Aufwand und Budget eine enorm große Reichweite erzielen und neue Menschen erreichen.

Jeder liebt Wundertüten

Du erinnerst Dich sicher an die Wundertüten aus Kindheitstagen. Oder an die kleinen Tüten mit Süßigkeiten, die es nach einem Kindergeburtstag für die Gäste mit auf den Heimweg gab. Transferiere diese Idee doch mal auf Dein Unternehmen und gib Deinen Kunden etwas mit auf den Weg. So hat der Termin mit Dir einen positiven Nachhall und die Menschen werden länger an Dich denken.

 

Mit Menschen umgehen statt Mitmenschen umgehen

Zu diesem schönen Wortspiel möchten wir gerne eine geniale Aktion eines befreundeten Handwerkerbetriebs anführen: Einige Tage bevor er in einem Objekt Lärm verursachende Sanierungsarbeiten ausführt, verteilt er kleine Kärtchen in die Briefkästen der umliegenden Gebäude. Dort entschuldigt er sich für den Baulärm und potenzielle Unannehmlichkeiten und versichert alles daran zu setzen, dass die Arbeiten für die umliegenden Bewohner so „geräuschlos“ wie nur möglich geplant sind. Zusätzlich warf er einen Flyer seiner Firma ein.

Du willst noch mehr Tipps und Tricks? Wir können natürlich auch noch tiefer in die Trickkiste greifen.

Schreib´ uns gerne und wir besprechen, was möglich ist.

Dein Ansprechpartner

Sandra colic

sc@xquer.com
0671 20 27 27 17

© 2021 xquer. Alle Rechte vorbehalten.