Archiv des Autors: Maren Missyris

So erstellst Du eine erfolgreiche Online-Kampagne für Dein Unternehmen!

Eine Marketing-Kampagne ist ein wichtiger Bestandteil der Marketingstrategie eines Unternehmens. Kampagnen im digitalen Bereich sind mittlerweile unumgänglich, wenn Du mit Deinem Unternehmen erfolgreich sein willst. Doch was genau möchtest Du mit Deiner Online-Kampagne erreichen? Ganz egal ob Du dabei auf die Erhöhung Deines Bekanntheitsgrades oder dem Verkauf eines Produktes bzw. einer Dienstleistung setzt. Wir zeigen Dir hier, wie Du das problemlos umsetzen kannst. 

Wenn Du eine Online-Kampagne planst, stehen Dir verschiedene Plattformen zur Verfügung. Diese sind unter anderem Als auf Google oder Social-Media-Kanälen, E-Mail-Marketing, Banner, Apps, Online-Spiele oder QR-Codes. Diese Tools kannst Du als Teil Deiner Online-Kampagne über einer bestimmten Zeit als Werbeträger einsetzen. 

Erstelle eine Marktanalyse

Bevor Du Deine Online-Kampagne startest, solltest Du den Markt genauestens unter die Lupe nehmen und Dir ein paar wichtige Fragen notieren. Was gibt es schon und was wäre mal etwas ganz neues? Wie macht Deine Konkurrenz das mit dem Online-Marketing? Welche neuen Zielgruppen scheinen Dir für relevant? Eignen sich aktuelle Trends für Deine Umsetzung? 

Wenn Du hier die ersten Informationen gesammelt hast, hast Du schon mal eine gute Grundlage. 

 

Gründe ein Projektteam

Wenn Du eine zielgerichtete Online-Kampagne planst, brauchst Du Köpfchen. Und nicht nur eins. Deshalb suche Dir ein Projektteam mit unterschiedlichen fachlichen Facetten zusammen, sodass Du verschiedene Gesichtspunkte auf dem Schirm hast und das Thema ganzheitlich beleuchten kannst. Bringe am besten alle beteiligten Personen an einen Tisch und steckt euch gemeinsam Ziele und teilt eure Rollen ein. 

 

Definiere Deine Ziele

Bevor Du mit Deiner Online-Kampagne durchstartest, solltest Du Dir Deine Ziele aufschreiben. Was willst Du überhaupt mit der Kampagne bezwecken? Erst durch die Benennung Deiner Ziele weißt Du, wo die Reise hingehen soll und kannst später auch Deinen Erfolg effektiv messen. Mögliche Ziele könnten sein: 

  • Neukundengewinnung
  • Kundenbindung
  • Markenbekanntheit
  • Absatzsteigerung

Entscheidend ist, dass Du Deine greifbaren Ziele nach dem SMART-Prinzip (spezifisch, messbar, realistisch, attraktiv, terminierbar) definierst.

 

Lege ein fixes Budget fest

Für Deine Online-Marketing-Kampagne solltest Du im nächsten Schritt ein weitgehend fixes Budget ausmachen – oder sinnvoll verteilen, falls Du Dich an eine Vorgabe halten musst. Im Groben sind das natürlich zuerst einmal immer geschätzte Beträge beziehungsweise Personentage, mit denen Du jonglieren musst.

Tipp: Beziehe alle beteiligten Personen mit ein und erfrage realistische Stundenschätzungen und Kapazitäten. Ein großzügig eingeplanter Puffer – zeitlich und finanziell – ist übrigens immer ein Muss. Denn bei solchen Großprojekten gilt stets der Grundsatz: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

 

Priorisiere Deine Mediakanäle

Die Ziele Deiner Marketing-Kampagne bestimmen die Tools – nicht umgekehrt. Je klarer die Kampagne ausgerichtet ist, umso mehr Ressourcen lassen sich am Ende einsparen, weil Du nicht in Tools oder Strategien investierst, die am Ende ineffizient sind. 

Dabei spielt es natürlich auch eine tragende Rolle, auf welchen digitalen Kanälen Du bislang überhaupt präsent bist. Vergiss nicht, vor allem im Social-Media-Bereich auch auf ein gezieltes Advertising Deiner Beiträge zu setzen. Das solltest Du natürlich auch schon grundlegend bei der Budgetplanung berücksichtigen!

 

Starte mit der Umsetzung

Im letzten Schritt steht die Umsetzungsphase an. Hier geht es – ganz egal, ob Du mit externen Dienstleistern oder inhouse arbeitest – vor allem um ein adäquates Zeitmanagement und eine ständige Kostenkontrolle.

Sollte ein Punkt aus dem Ruder laufen, ist das aber meist kein Beinbruch. Denn oft lassen sich durch ein versiertes Management an anderer Stelle Zeit oder Kosten einsparen, sodass man letztlich wieder nach Plan arbeiten kann.

Also, los geht’s! 

Du brauchst dennoch Unterstützung im Bereich Online-Kampagne oder hast noch Fragen zum Beitrag? Dann melde Dich einfach bei uns. 

Dein Ansprechpartner

Sandra colic

sc@xquer.com
0671 20 27 27 17

Auf der Suche nach der Wahrheit:
SEO-Mythen

In der SEO-Welt gibt es viele Mythen. Hier ranken sich allerhand Halbwahrheiten, also ist es nicht verwunderlich, wenn viele nicht wissen wie Google wirklich tickt. SEO ist ein vielschichtiges Feld, über das entsprechend viel Wissen im Umlauf ist. Da sich dieser Marketing-Bereich jedoch stetig verändert, kommt es vor, dass Erkenntnisse aus der Vergangenheit auf einmal keine Gültigkeit mehr haben. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einige Mythen aus der SEO-Welt genauer anzuschauen und Dir zu zeigen, ob daran noch was gültig ist oder nicht. 

SEO ist eine einmalige Sache.

Du hast Deine Suchmaschinenoptimierung einmal eingerichtet, jetzt müsste doch alles von selbst laufen. Oder? Leider ist genau das Gegenteil der Fall. Beim Launch oder Relaunch Deines Webprojekts ist SEO als aktiver Posten meist ganz selbstverständlich mit einkalkuliert. Auch danach sollte sie als fester Posten im monatlichen Marketingbudget enthalten sein. Denn: Rahmenbedingungen ändern sich und mit ihnen die Vorgaben, die für einzelne SEO-Maßnahmen wichtig sind. Auch einmalige Offpage-Maßnahmen verlieren im Laufe der Zeit an Relevanz, was sich spürbar auf das Ranking auswirken kann. Die Suchmaschinenoptimierung ist niemals „fertig“ oder vollendet, sondern ein stetiger Prozess, bei dem das erreichte Ranking stetig gesichert und optimiert wird. Einmaliges SEO ist also definitiv ein SEO Mythos!

Google Ads zu schalten, hilft auch bei organischem Ranking.

Du hast in Google investiert und denkst nun, dass dieses auch das organische Ranking Deiner Projekte anhebt? Da müssen wir Dich leider enttäuschen. Das wäre zwar überaus praktisch, entspricht aber nicht der Realität. Organische und bezahlte Platzierungen werden strickt getrennt. Allerdings macht sich der durch Ads erreichte Traffic meist bezahlt, wenn dadurch häufigere Leads und/oder Backlinks erreicht werden. Letztere wiederum zeugen u. a. von Relevanz und Aktualität – und werten damit das organische Ranking auf. SEO Mythos Alarm!

SEO macht man nebenbei.

Oftmals wird SEO als etwas betrachtet, das TexterInnen oder Marketing-ManagerInnen mal so eben nebenbei machen. Das ist ein fataler Trugschluss!

Um im SEO-Bereich wirklich erfolgreich zu sein, braucht es echte Expertinnen und Experten. Schon SEO für ein mittelständisches Unternehmen richtig zu verwalten, ist ein Vollzeitjob. Wenn dann noch der Content erstellt, Kampagnen gestartet und SEA umgesetzt werden soll, braucht es schon ein ganzes Marketing-Team.

Bitte nicht falsch verstehen: Es ist auch im Kleinen möglich, sinnvolle SEO-Maßnahmen umzusetzen. Du solltest das Thema einfach nicht auf die leichte Schulter nehmen und einer verantwortlichen Person genügend Raum geben, um strategisch zielführend agieren zu können. Nur so wird SEO ein langfristiger Erfolg!

 

Es geht nur um Keywords.

Gerade bei Neulingen im SEO-Bereich schleicht sich schnell der Gedanke ein, dass es nur darum geht, Keywords passend zu platzieren und Texte nach Schema F zu verfassen. Schließlich geht es ja nur um die Keywords.

Das ist ein Irrglaube, der sich, wie schon eingangs erwähnt, direkt auf die Ursprünge von SEO bezieht. Vor vielen Jahren war es völlig normal, maximal viele Keywords in einen Text zu packen. Teilweise wurden Begriffe sogar in einer nicht-sichtbaren Schriftfarbe wahllos am Ende eines Artikels platziert, um mehr Keywords unterbringen zu können.

All das Getue um Keywords gehört definitiv ins Reich der SEO-Mythen. Denn bei SEO-Content geht es heutzutage vor allem um die Suchintention. Es geht darum, echten Mehrwert und wertvolle Antworten für Suchende zu geben. Eben darum, starke Artikel zu verfassen, die fesseln und informieren. Erst danach kommen die Gedanken über Keyword-Platzierungen.

 

Länger ist besser.

Die Vorstellung von der Textlänge nimmt einen wichtigen Platz innerhalb der SEO-Mythen ein. Denn immer wieder wird über Textlängen gesprochen, es tauchen Informationen auf wie „unter 1500 Wörter rankt kein Text“. Doch ist es so einfach und länger ist wirklich besser?

Das lässt sich mit einem klaren JEIN beantworten. Die reine Textlänge hat erst einmal keinen Einfluss darauf, ob Dein Content gut rankt. Es gibt keine magische Wörterzahl, die Du erreichen musst. Auf der anderen Seite ist jedoch klar, dass Google den Suchenden gerne das bestmögliche Angebot machen möchte. Und da sind umfassende Texte, die alles rund um ein Thema ausgiebig erklären, natürlich im Vorteil.

Das führt in Sachen Textlänge zu einer klaren Faustformel: so lang wie nötig, so kurz wie möglich. Es ist niemandem geholfen, wenn Du eine kurze Information krampfhaft auf 2000 Wörter aufblähst.

 

Über diese 5 SEO-Mythen hinaus gibt es sicherlich noch weitere Halbwahrheiten und Fehlinformationen. Wenn Du also SEO als aktive Maßnahme betreiben möchtest, solltest Du diese 5 SEO-Mythen stets im Blick behalten und ein Auge auf Neuerungen und Veränderungen haben. Solltest Du noch weitere Informationen bezüglich SEO haben wollen, melde Dich gerne bei uns. 

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Warum Maßnahmenpläne für Dein Unternehmen wichtig sind!

Du hast bereits alle Ziele für Dein Unternehmen fest definiert und suchst nun nach einer Lösung, diese Ziele auch zielorientiert, zeitnah und organisiert erreichen zu können? Dann ist der Maßnahmenplan genau richtig für Dich. 

Denn alleine ein Ziel bestimmt noch lange nicht den Weg. Dafür braucht es Handwerkszeug. Der Maßnahmenplan stellt eine erweiterte und ausformulierte To-Do-Liste dar, die festlegt welche Aktivitäten wann, in welcher Reihenfolge, mit welchem Aufwand, von wem, bis wann und unter welchen Prämissen ausgeführt werden soll. Dadurch kann Dein Projektteam viel Zielorientierter arbeiten.

1. Das WIE

Ein Maßnahmenplan kannst Du Dir optisch wie eine Tabelle vorstellen. Ob du diese Tabelle auf Papier bringst oder in digitaler Form aufbaust, kannst Du frei entscheiden. 

Maßnahmen, um diese Tabelle zu füllen, werden häufig in Workshops oder Team-Meetings entwickelt. Auch ein Brainstorming kann hier sehr hilfreich sein. Aber in welchen Bereichen kannst Du diesen Maßnahmenplan überhaupt einsetzen? Diese kannst Du wirklich sehr universell einsetzen, zum Beispiel im Coaching, um Ziele zu erreichen, in der Mediation, um Vereinbarungen umzusetzen, in Besprechungen, um Ergebnisse zu erreichen, oder im Projektmanagement.

2. Das WARUM

Aber wozu benötigst Du diesen Maßnahmenplan? Mit diesem Plan kannst Du jedem direkt vermitteln, was er warum bis wann, wie zu tun hat. Klare Anweisungen sind sehr förderlich für Dein Team und reduzieren somit auch Missverständnisse, die sonst entstehen würden. Außerdem wird der Beauftragte direkt in die Verantwortung gezogen, da sein Name auf dem Plan steht und er somit „direkt betroffen“ ist. Er wird die Maßnahme selbstständig und zeitgerecht erledigen. Und das spart Zeit. 

3. Das WANN

Deine Maßnahmenpläne kannst Du jederzeit nutzen. Achte am besten darauf, dass die erstellten Pläne für jeden Beteiligten zugänglich sind und regelmäßig aktualisiert werden. Hilfreich sind sie auf jeden Fall immer und überall. 

4. Die Vorgehensweise

  • Beginne mit der Formulierung der einzelnen Maßnahmen. Achte hierbei darauf, lediglich realistische Maßnahmen aufzunehmen. Alle Maßnahmen, Entscheidungen und Beschlüsse solltest Du in ganzen Sätzen, genau formulieren. 
  • Wer ist zuständig? Lege genau fest, wer verantwortlich ist für die Maßnahmen. Dieser Schritt ist häufig leichter umzusetzen, wenn Du den Maßnahmenplan lediglich mit einer kleinen Gruppe, wie z.B. in einem Follow-Up-Meeting, erstellst. Denn die einzelnen Personen fühlen sich in dieser Situation eher angesprochen und übernehmen Maßnahmen meist freiwillig.
  • Im Anschluss legst Du das Ziel fest und formulierst es in ganzen Sätzen genau. Die Zwischenziele kannst Du als Meilenstein abbilden.
  • Vereinbare mit dem Haupt-Verantwortlichen jeder Maßnahme einen festen Endtermin. (Ohne Termin verlaufen Maßnahmen höchstwahrscheinlich im Sande …)
  • Nach der Erstellung des Plans kannst Du diesen aushängen oder versenden – also allen beteiligten Personen den Maßnahmenplan zugänglich machen. So werden alle Beteiligten immer automatisch informiert und der Weg zum Ziel sichtbar.

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Wie und Warum Du Buyer Personas erstellen solltest!

Du hast Dich sicherlich schon einmal mit Deiner Zielgruppe auseinandergesetzt, diese definiert und versucht, Dein Angebot bestmöglich auf diese zuzuschneien. In den meisten Fällen besteht die Zielgruppe jedoch aus mehreren Zielpersonen, die sich hinsichtlich bestimmter Merkmale voneinander unterscheiden können. Hierbei spricht man man im Marketing-Jargon von Buyer Personas. Diese fiktiven Zielpersonen sind typische Vertreter der Zielgruppe und können Dein Marketing und den Vertrieb Deines Unternehmens maßgeblich verbessern.

Doch was genau sind Buyer Personas, wie unterscheiden sie sich von Deiner Zielgruppe und wie kannst Du Deine Buyer Personas erstellen? All das erfährst Du hier im Beitrag. 

Was ist eine Buyer Persona?

Buyer Personas sind die Weiterentwicklung der klassischen Zielgruppe. Mit einer Persona wird, basierend auf echten Daten, ein typischer Kunde abgebildet. Sie sind fiktive Musterkunden und ein Mittel, um Deine eigenen Kunden besser zu verstehen.

Die Daten über diese fiktive Person erhältst Du im besten Fall über Interviews mit bisherigen Kunden oder Interessenten. Eine spezielle Art Kunde wird dabei mit all seinen Merkmalen, seinen persönlichen Bedürfnissen und Herausforderungen, Einwänden, typischen Verhaltensweisen und seinem Kaufverhalten abgebildet.

Mit einer Buyer Persona definierst Du also anhand einer dreidimensionalen, konkreten Beispielperson diejenigen Personen, die sich für Dein Angebot interessieren. Über eine Buyer Persona erhältst Du einen präzisen Einblick in die Gefühlswelt und den Entscheidungsfindungsprozess Deines Kunden.

 

Wodurch unterscheiden sich Personas von Deiner Zielgruppe?

Mit einer Zielgruppe wird die Gesamtheit der potenziellen Personen beschrieben, die mit einer bestimmten Marketingaktivität für den Kauf eines konkreten Produktes oder einer Dienstleistung gewonnen werden sollen. Es gibt viele verschiedene Arten von Zielgruppen.

Mit der Erfindung der Buyer Personas wurde die klassische Zielgruppe weiterentwickelt und auf eine neue Stufe gestellt. Anders als bei der verhältnismäßig unkonkreten und namenlosen Zielgruppe sind Buyer Personas zwar fiktive, aber dennoch exakt definierte Personen, die eine noch persönlichere und präzisere Ansprache der jeweiligen Zielperson ermöglichen.

So verkörpert jede Buyer Persona einen konkreten und typischen Kunden des jeweiligen Unternehmens. Dieser basiert auf realen Daten und Kundenangaben. Die Buyer Persona hat also einen ganz konkreten Beruf, ein ganz konkretes Alter, einen Namen und ein noch konkreteres Problem, das es mit dem jeweiligen Produkt oder der Dienstleistung des Unternehmens zu lösen gilt.

 

Welche Vorteile hast Du durch die Buyer Persona?

Bei der Entwicklung einer SEO-Strategie oder beim Verfassen von Blogartikeln hast Du mit einer Persona den Vorteil, dass Du nicht nur eine Zielgruppe, sondern eine konkrete und reale Person vor Dir siehst.

Durch die präzisen Einblicke darüber, wann, wie und warum Dein potenzieller Kunde eine Kaufentscheidung trifft, wird die Content-Erstellung ungemein vereinfacht. Beim Erstellen eines Blogbeitrags kannst Du somit sehr genau auf die Bedürfnisse dieser Buyer Persona eingehen und deren Kaufentscheidung beeinflussen.

Personas helfen Dir zudem dabei, passende Themen für Blogartikel zu finden, die optimal auf die Bedürfnisse Deiner Zielperson zugeschnitten sind. Über Personas findest Du die größtmögliche Schnittmenge aus den Informationen, die Du den Besuchern Deiner Website oder Deines Blogs mit auf den Weg geben möchtest sowie den Informationen, nach denen die entsprechenden Nutzer so dringend suchen.

Auch bei der Vorbereitung auf ein Verkaufsgespräch, im Webdesign und vielen weiteren Bereichen, ist es äußerst vorteilhaft, auf eine Buyer Persona zugreifen zu können.

Die wichtigsten Vorteile von Buyer Personas sind unter anderem, dass Du weißt, wer Deine Kunden sind, wie Du Deine Kunden ansprechen musst und wie Du diese erreichen kannst. Durch die Unterhaltung mit Deinen Kunden auf Augenhöhe fühlen sich diese ernst genommen, Deine Marketing-Aktivitäten werden effektiver und zielführender und da Du Deine Kunden am besten kennst, hast Du gegenüber dem Wettbewerb einen bedeutenden Vorteil.

 

So erstellst Du Deine Buyer Personas!

Die Erstellung eines Buyer Persona Profils ist ein umfangreicher Prozess. Ein Team aus Marketing, Vertrieb und Customer Care bearbeiten bestimmte Themenbereiche. Die Persona erhält ebenfalls einen Namen, der im besten Fall zu ihrem Alter und ihren typischen Eigenschaften passt. Die Entwicklung ist nie vollständig abgeschlossen, viel wichtiger ist es, sie von Zeit zu Zeit anzupassen und zu ergänzen. Im Idealfall basieret die Persona auf Informationen über die eigenen Bestandskunden oder aus der Marktforschung. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Fragen zur „Bedarfsanalyse“?

  • Wie und wo wohnt Deine Buyer Persona? 
  • Wie hoch ist das Haushaltsnettoeinkommen Deiner Buyer Persona? 
  • Wie ist Deine Buyer Persona ausgebildet und welchen Beruf übt sie aus? 
  • Wie und wo informiert sich Deine Buyer Persona? 
  • Wie trifft Deine Buyer Persona ihre Kaufentscheidungen? 

 

Fühlst Du Dich nun gut vorbereitet, um die ersten Personas für Dein Unternehmen zu erstellen? Solltest Du dabei noch Hilfe benötigen oder Fragen haben, melde Dich gerne bei uns. 

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IT-Markenkommunikation heute und morgen

Der Weg zum gewinnbringenden Erfolg, scheint häufig ziemlich steinig, vor allem wenn alle Maßnahmen ins Leere zu laufen scheinen. IT-Markenkommunikation ist nunmal das A und O! Um das Kopfzerbrechen zu umgehen zeigen wir Dir hier auf was es ankommt. 

It’s all about data - nicht nur in Deinem Kerngeschäft

Immer häufiger weicht die tatsächliche, von der angenommenen Zielgruppe ab. Das Resultat: Alle Maßnahmen laufen ins Leere. Valide Daten liefern uns detaillierte Informationen über Zielgruppen und ihre spezifischen Profile: C-Level, IT-Leiter, Admin oder Geschäftsführer – jeder dieser Gruppen will umgarnt und verführt werden – mit taktischer Raffinesse und zielsicherer Ansprache. 

Die hohe Kunst dabei:

Komplexe Sachverhalte und IT-Lösungen attraktiv und leicht verständlich zu kommunizieren. Und genau hier muss der Hebel angesetzt werden. Nach dem Motto „der Innovation voraus“ schaffen wir Beziehungen zwischen Dir als Anbieter und Deinen Interessenten. Beziehungen, die tiefer gehen als die reine Betrachtung als „Lead“. Wir spüren die Zielgruppe auf, schmieden Kommunikationskonzepte, passgenau wie ein Taucheranzug und setzen diese um. 

Leads sind kein Hexenwerk

Verwandle Interessenten in Kunden – garantiert ohne Flüche und Beschwörungen. Telefonieren ist so 90s? Briefe schreiben nur alte Leute? Mag sein. Macht ja auch keiner mehr. Und gerade deswegen können diese „altmodischen“ Wege heute durch den Zauber von Retro und Vintage wieder ultra-effektiv sein. Es ist wie immer im Leben: Auf den richtigen Mix kommt es an. Daher müssen Taktiken und Tools jedes Mal neu auf die jeweilige Situation und Aktion abgestimmt sein um ausgetretene Pfade zu umgehen. Geht es um Leads, gilt bei uns das Gesetz: Jede Aktion wird von Grund auf frisch und neu gedacht. Nur so, kann sie originell sein und ihre magische Wirkung entfalten.

Der Link zum Win-Win-Szenario

MDF & Marktentwicklung – ein Mehr an Möglichkeiten. 
In der IT-Branche tummeln sich viele großen Fische, renommierte Hersteller, zumeist mit fetten Werbebudgets. Als Partner oder Reseller kannst Du von großen Marken ebenso profitieren wie von einem Mehr an Werbemöglichkeiten durch Marketing Development Funds beziehungsweise Werbekostenzuschüsse. Dein Vorteil: Wenn Dein Werbeaufwand für das Herstellerprodukt und Deine Leistungen drastisch sinkt, gibt Dir das ordentlich Auftrieb.
Große Hersteller nutzen den Marketing Fund, um die Geschäftsentwicklung und das Neukundengeschäft Deiner Distribution und Reseller zu unterstützen und damit die eigene Marke und den eigenen Umsatz zu fördern. Ein Win-Win-Szenario. Das Resultat: gewinnbringender Erfolg!

Plan - Built - Run

Wir sind Experten für alle strategischen und kommunikativen Herausforderungen, die sich in Deinem Umkreis stellen. Denn wir kennen Deine Branche in allen Facetten – und wir sind Deine Schnittstelle zu Kunden, Partnern, Herstellern und Bewerbern. 

Let’s do IT. 

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Social Media Management für Dein Unternehmen

Ein Leben ohne Social Media ist heutzutage für Unternehmen kaum noch denkbar. In unserer heutigen Gesellschaft ist Social Media angekommen und wird in Zukunft einen noch größeren Stellenwert in unserem täglichen Leben einnehmen. Für das Marketing von Unternehmen bringt diese Entwicklung große Chancen mit sich. 

Die Frage ist aber, wie kannst Du die mehrere Milliarden Nutzer umfassende Reichweite der verschiedenen Plattformen optimal nutzen? Wie kannst Du Deine Follower zu Kunden verwandeln? 

Die Antwort ist einfach: durch gutes, strategisches Social-Media-Management! 

In diesem Artikel geben wir Dir Tipps, wie Du mit Social Media Management in Deinem Unternehmen gewinnbringend nutzen kannst. 

Sei da, wo Deine Zielgruppe ist

Wie auch im richtigen Leben gilt bei Social Media: Für jeden Topf gibt es einen Deckel. Das Angebot an Netzwerken ist so vielfältig, dass jeder Mensch das richtige für sich findet. Dabei solltest Du Dir immer die Fragen stellen: Wer genau sind Deine Kunden? Welche Zielgruppe soll Deine Angebote kaufen? Welche Eigenschaften und Besonderheiten weist sie auf?

Du kennst Deine Kundinnen und Kunden am besten – nutze dieses Wissen für Deine Social Media Strategie! Du wirst sehen: hast Du einmal die richtigen Netzwerke und Gruppen für Dein Unternehmen gefunden, kommen hochwertige Kontakte zustande. Zielgenauer kannst Du Dein Marketing-Budget nicht einsetzen!

 

Erstelle einen Redaktionsplan

Im Social Media Management ist es nicht damit getan, mal eben schnell einen Post abzusetzen. Um wirklich nachhaltige Erfolge zu erzielen, musst Du Deine Zielgruppe regelmäßig mit interessanten Informationen über Deine Social Media Kanäle versorgen und dabei auch immer Deine Unternehmensziele im Hinterkopf behalten. Du benötigst eine klare Content-Strategie. Um Deine Aktivitäten in dieser Hinsicht sinnvoll zu planen, empfehlen wir Dir einen Redaktionsplan, auf dem alle Deine Social Media Aktivitäten im Vorhinein geplant und festgehalten werden. Wie dieser genau im Detail aussieht, hängt ganz von Deinen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Grundsätzlich sollte aber immer ersichtlich sein, welche Themen in welchen Kanälen und zu welchem Zeitpunkt geteilt werden. Ein Redaktionsplan bedeutet nicht, dass Du gebunden und unflexibel bist. Er soll Dir lediglich als Leitlinie dienen und die Koordinierung von Themen und verschiedenen Plattformen erleichtern.

 

Nutze Social Media Management Tools

Mehrere Social Media Kanäle zu steuern und im Blick zu behalten, kann schnell unübersichtlich werden. Je mehr verschiedene Plattformen Sie bespielen, desto anspruchsvoller wird es, alle miteinander in Einklang zu bringen und den Überblick über Themenblöcke und einzelne Posts zu behalten. Eine große Hilfe an dieser Stelle sind Social-Media-Tools.

Einige dieser Tools – wie etwa Tweetdeck für Twitter – sind auf einen Kanal spezialisiert und bieten Zusatzfunktionen wie ausführliche Statistiken und einfache Planungsmöglichkeiten. Andere Programme ermöglichen es, in mehreren Social-Media-Netzwerken gleichzeitig zu posten.

Dazu zählen unter anderem Tailwind für Pinterest und Instagram sowie Hootsuite für Facebook, Twitter, YouTube, LinkedIn und Pinterest. Weitere beliebte Multi-Channel-Tools sind Sprout Social, Buffer und Agorapulse.

Unser Tipp: Schau Dir die verschiedenen Anbieterinnen und Anbieter an und überlege dann genau, welche der Leistungen wirklich sinnvoll für Dich und Deine Ziele sind. Es bringt nichts, monatlich viel Geld zu zahlen, wenn Du die Hälfte der Funktionen gar nicht nutzt. Generell gilt: je mehr Social Media Kanäle und je größer das Team, desto mehr sollte auch Dein Social Media Tool können.

Social Media Management

Miss Deinen Erfolg und lerne draus!

Analysiere regelmäßig die Ergebnisse Deiner Kampagnen.

Eine funktionierende Social-Media-Strategie zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen, erfordert zwangsläufig, die Resultate auszuwerten und daraus Schlüsse zu ziehen. Wichtige Kennzahlen sind zum Beispiel:

  • die Zahl Deiner Follower
  • die Follower-Entwicklung
  • die Reichweite Deiner Beiträge
  • die Zahl der Impressionen
  • die Interaktionsrate (Likes, Kommentare, Shares und von Nutzern für später gemerkte Inhalte),
  • die Zahl der Kontaktaufnahmen
  • die Zahl der Klicks auf die Unternehmenswebseite
  • die Zahl der Leads, die über Social Media gesammelt wurden 
  • die Zahl der über Social Media gewonnen Kunden

Welche Werte für Dich genau wichtig sind, hängt von Deinen Zielen und den gewählten Channels ab. In jedem Fall ist es ratsam, die Statistiken regelmäßig auszuwerten.

 

Na, konnten wir Dir zu einem erfolgreichen Start in das Social Media Management geben? Falls Du dennoch Unterstützung gebrauchen solltest, wir als Social Media Experten helfen Dir natürlich jederzeit gerne weiter. 

Schreib uns und wir gehen mit Dir die Details durch und sprechen eine Empfehlung aus.

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So findest Du Dein Alleinstellungsmerkmal (USP)

Das Alleinstellungsmerkmal oder auch Unique Selling Proposition (USP) genannt, ist Dein einzigartiges Verkaufsversprechen Deines Produkts oder Deiner Leistung an Deinen Kunden! Ein gutes Produkt zu haben, genügt heutzutage nicht mehr, um am Markt erfolgreich zu sein. Das Geheimnis besteht darin, sich von all den anderen abzugrenzen, dass der Kunde Dein Angebot im Gedächtnis behält und eindeutig als das Beste ansieht. Wie das funktioniert? Mit einem einzigartigen Alleinstellungsmerkmal. Und wir verraten Dir in diesem Beitrag, wie du dies ganz einfach finden und formulieren kannst. 

Die meisten Alleinstellungsmerkmale sind heute nicht wirklich einzigartig. „Gratis Versand“ oder „Hohe Qualität“ werden den Kunden fast überall angeboten. Wie kannst Du Dich da am besten abgrenzen? Du solltest Deine Zielgruppe genau kennen und dadurch die Bedürfnisse Deiner Kunden in den Mittelpunkt rücken. Was brauchen Deine Kunden und was wünschen sie sich? Welche Vorteile und Erleichterungen kannst Du ihnen bieten? Finde zusätzlich besondere Merkmale, über die Dein Produkt verfügt. Diese kannst Du dann detailliert auflisten. 

Natürlich spielt auch eine Reihe anderer Faktoren eine Rolle. Das sind die wichtigsten Aspekte, die Du beim definieren von Deinen Alleinstellungsmerkmalen beachten solltest:

 

Finde heraus, wie Deine Konkurrenz aufgestellt ist. Mit welchen Angeboten sind sie am Markt? Welche Eigenschaften haben diese Angebote?

Sammle die Probleme und Wünsche Deiner Zielgruppe. Hör aufmerksam zu und schreibe sie sofort auf, wenn eine interessante Äußerung fällt. Auch Soziale Medien können eine gute Inspirationsquelle sein.

Wie ist die Qualität Deiner Produkte? Ist Dein Produkt schneller, größer oder einfacher zu bedienen? Oder hast Du andere Punkte, warum Dein Produkt besser ist als alle Alternativen am Markt?

Du kannst Dich auch über den Preis von Deiner Konkurrenz abgrenzen. Verliere dabei aber nie die Wirtschaftlichkeit aus den Augen.

Auch das Gegenteil von günstigen Preisen ist als Alleinstellungsmerkmal denkbar. Einige Kundengruppen wünschen sich Exklusivität und sind bereit, dafür einen höheren Preis zu zahlen.

Auch die Neuheit von Produkten, die Nachhaltigkeit oder Flexibilität sind gute Möglichkeiten, um sich von der Konkurrenz abzuheben.

Wenn Du diese Aspekte beachtest und Dich an ihnen orientierst, wirst Du schnell Dein eigenes Alleinstellungsmerkmal finden. 

Und das wird sich lohnen, da kannst Du Dir sicher sein! 

Solltest Du dennoch Unterstützung beim finden Deines USP benötigen, kannst Du Dich jederzeit bei uns melden!

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Berufe einer Medien- und Werbeagentur

In der XQUER Gruppe bringen wir mehr Berufszweige unter, als es vielleicht von außen scheint. Nicht alle Agenturen bringen diese bunte Vielfalt an Berufen mit sich. Wir geben Dir gerne einen kleinen Einblick in unsere Berufsfelder.

Berufe für die kreativen Köpfe

Der wohl offensichtlichste Beruf einer Medienagentur ist der Mediengestalter. Unsere Mediengestalter/innen in Digital und Print entwickeln, in Abstimmung mit unseren Kunden, Konzepte für die Gestaltung von digitalen und gedruckten Informationsmitteln und setzen diese um. Dazu gehören beispielsweise Flyer, Websites und vieles mehr.  

Was ist der Unterschied zum klassischen Grafikdesigner? Um es kurz zu fassen ist der Studiengang „Mediendesign“ mittlerweile sehr stark in den digitalen Medien verankert; beschäftigt sich also vor allem mit audiovisuellen Medien, Apps, Webdesign und Fotografie, während Grafikdesign hauptsächlich im Printbereich verortet ist.

Wer Mediendesign studiert, lernt oftmals auch grundlegende Dinge zur Programmierung, beim Webdesign dagegen liegt der große Schwerpunkt auf dem Erlernen der Programmierung. Man erlernt das Gestalten von Apps, Webseiten und Online-Werbebannern. Während ein Webdesigner sich um den kreativen Teil kümmert, muss ein Webentwickler sich optimal mit Programmier- und Skriptsprache auskennen.

Hast Du vielleicht auf unserer Webseite gesehen, dass wir auch schon coole Animationen, Erklärvideos etc. entwickelt haben? Dafür braucht es einen Motion Designer.  Er besitzt Kenntnisse in den Bereichen Typografie und Videoschnitt sowie in der Visualisierung von 2D- und 3D-Animationen. Zu einem Motion-Design gehört häufig auch die Integration von Musik. Kennt er sich dann auch noch mit den üblichen Print- und Webgrafiken aus, kann man schon von Multimediadesign sprechen.

Auch die Fotografie spielt in einer Werbeagentur eine große Rolle, beispielsweise werden Foto- und Filmaufnahmen für Firmenpräsentationen gebraucht, Sach- und Werbeaufnahmen für Produktkataloge, 360° Filmaufnahmen für bewegte Produktpräsentationen und auch emotionale Peopleshootings für Produkt- und Locationpräsentationen.

Vielleicht hast Du auf unsere Webseite auch immer wieder den Begriff „Art Director“ gelesen. Art Director sind unsere kreativen Köpfe in Führungsposition. 

Organisationstalente


Bevor all diese Talente ausgeübt werden können, muss erstmal eine Zusammenarbeit mit einem Kunden entstehen. Stets gut beraten und zufriedengestellt werden unsere Kunden von unserer Kundenberaterin. Sie ist die Schnittstelle zwischen Fertigung und Verkauf. Kundenberater präsentieren unsere Dienstleistungsangebote, stehen den Kunden jederzeit beratend zur Seite, pflegen unsere Kontakte und tragen damit wesentlich zum Verkaufserfolg bei.


Steht das Projekt fest, muss das Projekt zielgerichtet durchgeführt werden. Deshalb gibt es Projektmanager – quasi die Herrscher über das kreative Chaos. Das Projektmanagement umfasst die Gesamtheit von Führungsaufgaben, Organisation und Techniken für die erfolgreiche Abwicklung eines Projekts bis hin zur intensiven Kundenbetreuung. Sie fungieren damit als Schnittstelle zwischen den internen Köpfen und dem Kunden selbst und übernimmt dabei die volle Verantwortung für den Verlauf des Projekts. Ziel des Projektmanagements ist es, Risiken zu begrenzen und Projektziele qualitativ, innerhalb der geplanten Zeit und des geplanten Budgets, zu erreichen. Dank ihnen geht das Projekt des Kunden nicht unter und wird an dem Wunschdatum in aller Perfektion für den Kunden fertiggestellt sein. Klar, dass es dafür manchmal einen kühlen Kopf und starke Nerven benötigt!


Ziemlich vielseitig bis jetzt, nicht wahr? Das war’s aber noch lange nicht, denn natürlich muss sich auch jemand um unsere Buchhaltung kümmern. Unsere Bürokauffrau ist für die Ausführung klassischer kaufmännisch-verwaltender und organisatorische Tätigkeiten, wie das Bearbeiten von Aufträgen, das Erstellen von Rechnungen, die Überwachung von Zahlungen sowie das Erfassen von Belegen und sogar den Einkauf zuständig.

Content-und Social-Media Guru´s

Hast Du uns schon auf Social Media gefunden? Diese tollen Beiträge, Stories etc. erstellen sich leider nicht von allein. Dafür ist unsere Content-und Social-Media Managerin zuständig. Sie ist für das Verfassen von Beiträgen und Postings für soziale Netzwerke, Kommunikation mit Usern, Kunden und betriebsinternen Schnittstellen zuständig aber auch die Recherche nach relevanten Inhalten und Ideen für Kampagnen gehört zu ihren Aufgaben.

Ein weiteres Gebiet, was auch unter Content fällt, ist der Texter. Er befasst sich damit, aus Worten Bilder entstehen zu lassen (und auch andersrum ;-)). Gute Texte wollen gekonnt sein! Egal ob auf Website, in Werbekampagnen oder Slogans. Es braucht nicht immer viele Worte um etwas zu bewirken. Kurz und einprägsame ist die Devise – aber auch die Kunst des Storytellings ist hier gefragt.

Noch vor dem Texten kommt das Konzipieren. Ein Konzepter kümmert sich vor allem um die Umsetzung des strategischen Kerngedankens in ein Kampagnenkonzept. Schafft er es eine Umsetzung, gleichzeitig nachvollziehbar und außergewöhnlich zu gestalten hat der Texter später leichtes Spiel.

Online Marketing Pros


Die erstellten Kampagnen, Webseiten etc. sollen natürlich möglichst viel gesehen werden, darum kümmert sich ein Online-Marketing Experte. Online Marketing ist wie ein eigenes Universum – will man hier etwas reißen, braucht es Personen, die sowas richtig drauf haben. In der Regel sind das SEO oder SEA- Manager.

SEO ist gewissermaßen der Shortcut für die Suchmaschinenoptimierung. Oberste Frage: Wie erreiche ich ein besonders gutes Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen? Dazu muss man manchmal auch etwas tiefer in die Trickkiste greifen. Sie führen dazu Analysen durch und erarbeiten entsprechende Konzepte, damit noch mehr Besucher und damit potenzielle Neukunden auf die eigene Seite aufmerksam werden.

Oft mit SEO verwechselt: SEA. SEA bedeutet Suchmaschinenwerbung. SEA-Manager beschäftigen sich ausschließlich mit dem Bereich der bezahlten Werbung. Sie arbeiten Werbekampagnen und -anzeigen oder auch Bannerwerbungen aus. Er verfolgt Branchentrends und erstellt diesbezüglich Analysen und Konzepte.

Du interessierst Dich für einen dieser Berufe? Bist bereits Profi darin oder willst Profi werden? Dann sende uns doch direkt deine Bewerbungsunterlagen an info@xquer.com und lerne uns bei einer guten Tasse Kaffee persönlich kennen. Wir freuen uns auf Dich! 

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Was Du über Erklärvideos wissen musst und warum Du sie unbedingt einsetzen solltest!

Dein Ziel ist es, Informationen über Dein Unternehmen oder Deine Produkte leicht zu vermitteln? Du möchtest einen wichtigen Zusammenhang oder eine Botschaft verständlich erklären und suchst nach einer passenden Lösung dafür? Dann sind Erklärvideos genau das richtige für Dich. 

Aber was genau sind Erklärvideos? 

Erklärvideos sind recht kurze Videos mit einer Länge von rund 30-120 Sekunden. In dieser kurzen Zeit wird ein Thema erklärt. Hierbei geht es darum, ein neues Produkt oder eine Botschaft, die auf den ersten Blick recht komplex ist, einfach zu erklären. Dabei sind sie informativ und lehrreich und vermitteln, was Dein Unternehmen bietet. Ein Erklärvideo ist ein animiertes Video, das sich darauf konzentriert, anderen auf einfache Weise verschiedene Arten von anspruchsvollen Problemen, Geschäfts- und Produkt- / Servicekonzepten zu erklären.

Doch was sind eigentlich die Vorteile von einem Erklärvideo? 

 


Komplexe Abläufe schnell vermitteln

Du kennst dieses Problem bestimmt selbst. Du hast etwas gekauft und möchtest es sofort benutzen. Doch ein kurzer Blick auf die zehnsprachige Anleitung verdirbt Dir die Vorfreude sofort. Also fängst Du an, im Internet nach Lösungen zu suchen. Vielleicht existiert ja ein YouTube Video. Hier kommen Deine professionell hergestellten Erklärvideos ins Spiel. Damit kannst Du die wichtigsten Inhalte innerhalb kürzester Zeit anschaulich vermitteln. So spart Dein Kunde viel Zeit und Nerven und Du hast ihm damit einen riesigen Gefallen getan. 

 

Ein schnelles Verständnis beim Kunden

Du möchtest Deinen Kunden auf einer emotionalen Ebene erreichen? Das gelingt Dir am besten, wenn eine ausgefallene oder packende Geschichte erzählt wird. Wecke das Interesse Deines Kunden und Deine Inhalte werden sich dauerhaft beim Kunden einprägen. Nutze die spannenden Möglichkeiten die ein animiertes Erklärvideo bietet. Veranschauliche damit die komplexen Abläufe oder erkläre komplizierte Inhalte mit Hilfe von bewegten Grafiken, Bildern und Figuren. 

 

Steigere Deinen Wiedererkennungswert

Du kannst Dein Image durch ein ansprechendes Erklärvideo im Corporate Design Deines Unternehmens fördern. So kannst Du erreichen, das erklärte Inhalte schnell aufgenommen werden und Dein Image maßgeblich gestaltet wird. Nicht nur vermittelte Inhalte werden besser verstanden, sondern Du kannst auch ein positives Bild Deines Unternehmens in den Köpfen Deiner Kunden festigen. So steigert sich Dein Wiedererkennungswert.

 

Erhöhte Verweildauer auf Deiner Website

Viele Menschen nutzen die sozialen Netzwerke und sind dadurch an Videoinhalte gewöhnt. Indem Du sie, durch die Erklärvideos, nun in eine vertraute Umgebung begibst, fühlen sich die Nutzer auf Deiner Website wohl und verweilen deutlich länger. Das Erreichen einer gesteigerten Besucherzeit geht oft auch mit gesteigertem Absatz einher. 

 

Bessere Suchmaschinen-bewertung

Eine erhöhte Verweildauer von Deinen Besuchern ist nicht nur gut für Deine Website, sondern auch für Dein Google-Ranking. Deine Website wird so in den Suchergebnissen weiter oben angezeigt und dadurch lockst Du wieder mehr Nutzer auf Deine Website. Eine klassische win-win-Situation. Aber denke immer dran: In der Kürze liegt die Würze. Dein Nutzer klickt lieber mehrere dreiminütige Videos an, als ein Video von über zehn Minuten. 

 

Wir konnten Dein Interesse bezüglich Erklärvideos wecken? Dann lass uns doch jetzt über Dein Erklärvideo-Projekt sprechen. 

Dein Ansprechpartner

Sandra colic

sc@xquer.com
0671 20 27 27 17

Der Leitfaden für Dein Corporate Design

Das Corporate Design (kurz: CD) ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Führung von Marken und Unternehmen. Es ist nämlich das Erscheinungsbild Deines Unternehmens. Dieses beinhaltet die einheitliche Gestaltung Deines Logos, des Slogans, der Werbemittel und der Produktverpackung. Ziel ist es, mit dem Corporate Design Deine Marke und Dein Unternehmen wiedererkennbar zu machen. Du möchtest ja schließlich ein einheitliches und glaubwürdiges Bild in der Öffentlichkeit vermitteln. 

Doch wie entwickelst Du jetzt Dein perfektes Corporate Design? 

Eine Frage, die sich viele Unternehmen stellen. Wir haben Dir einen Leitfaden zusammengestellt, mit dem Du Dein eigenes CD entwickeln kannst. 

Die Markenanalyse

In dieser Phase solltest Du zuerst den IST-Zustand Deines Unternehmens betrachten. Achte hier besonders auf Deine Geschäftsform, Marktposition und Image. Wie ist Dein visuelles Erscheinungsbild und Dein bisheriges Kommunikationsverhalten? In dieser ersten Phase ist es sehr wichtig, möglichst viel über Dein Unternehmen zu wissen. Umso besser kannst Du den Kern Deines Unternehmens widerspiegeln und ein passendes Erscheinungsbild entwickeln. 

Das Briefing

Nun hast Du die ersten wichtigen Informationen sammeln können. Mit diesen Erkenntnissen kannst Du eine klare Aufgabenstellung entwickeln. Es ist total normal, das Du auch auf Unstimmigkeiten im Erscheinungsbild und er Philosophie Deines Unternehmens triffst. Hier solltest Du das Corporate Design so anpassen, dass es Dein Unternehmen auch nach außen wiederspiegelt. 

Die Konzeption

Während der Konzeptionsphase solltest Du bestehende Designelemente überarbeiten. Du kannst auch ganz neue Elemente entwickeln – achte dabei unbedingt auf das Zusammenspiel alter und neuer Elemente. In dieser Phase entstehen die ersten Bausteine für Dein späteres CD.

Die Entwicklung

Nun hast Du die ersten Bausteine, mit denen Du Dein Corporate Design errichten kannst. Jetzt solltest Du alle Designelemente so aufeinander abstimmen, dass ein geschlossenes Gestaltungskonzept entsteht. Dieses sollte auch in unterschiedlichen Kommunikationsmedien bestehen können! Nur dann kannst Du es später in allen Bereichen anwenden.

Die Dokumentation

Theoretisch steht Dein Corporate Design nun fest. Damit später jedoch alle Kommunikationsmittel optisch Deinem festgelegten CD entsprechen, solltest Du ein paar Richtlinien und Regeln festlegen. So können nämlich auch Deine Mitarbeiter oder andere Designer mit Deinem Corporate Design arbeiten und richtig damit umgehen. Hierzu kannst Du gerne ein Styleguide anlegen. 

Die Einführung

Du hast alle wichtigen Vorkehrungen getroffen und kannst Dein Corporate Design jetzt umsetzen. Hierzu solltest Du alle Mitarbeiter über die Ziele und die Inhalte des neuen Auftritts informieren. Vor allem die Mitarbeiter, die später auch damit arbeiten werden. Bis Dein neues Corporate Design allerdings vollständig im Unternehmen umgesetzt ist, kann es durchaus eine Weile dauern. Das alte visuelle Erscheinungsbild wird oft nur nach und nach ersetzt. Setz Dich durch!

Die Kontrolle

Du solltest regelmäßig kontrollieren, ob Dein Corporate Design richtig umgesetzt worden ist und wie es sich etabliert. Wird es Deiner Zielsetzung gerecht? Entspricht es noch den aktuellen Bedingungen? Durch diese Kontrollen gehst Du auf Nummer sicher, damit Du lange erfolgreich sein wirst, mit Deinem Corporate Design. 

 

Die Liste ist Dir zu lang und Du würdest diese Aufgabe gerne in professionelle Hände geben? Kein Problem. Wir kennen uns bestens mit Corporate Design aus und finden die für Dich perfekte Lösung. 

Dein Ansprechpartner

Sandra colic

sc@xquer.com
0671 20 27 27 17