Archiv des Autors: Maren Missyris

6 geniale Marketinghacks bei leeren Kassen

Eine der häufigsten Fragen, die uns gestellt werden, wenn es um das Marketingbudget geht, lautet: „Wie viel muss ich investieren?.“ Die Wahrheit: „Keine Ahnung – das kommt drauf an.“ Natürlich ist das keine Aussage, die den Kunden im ersten Moment erfreut, denkt er doch in harten Euros.

Und wo wir gerade beim Thema sind: Kostenloses Marketing gibt es nicht. 
Um etwas zu bewerben, muss man investieren, auch wenn es „nur“ wertvolle Zeit statt bares Geld ist. Wie viel genau, hängt dabei von etlichen Faktoren ab, für die es nun mal keine Glaskugel gibt. Viele Aktionen basieren auf professionell ausgeführtem „Trial and Error“. Aber natürlich auch auf Erfahrungswerten und „Best Practices“.

„Wenn Sie einen Dollar in Ihr Unternehmen stecken wollen, so müssen Sie einen weiteren bereithalten, um das bekannt zu machen.“ Henry Ford

Undurchsichtige Budgets und dann auch noch Trial und Error?
Spätestens hier geben viele resigniert auf. Aber: Marketing ist kein Luxus! Jeden Monat sollte ein prozentualer Anteil der Einnahmen in Marketingmaßnahmen fließen. Nur so kann man kontrolliert und nachhaltig wachsen.

Soweit die Theorie – die Praxis sieht oft anders aus. Was also tun, wenn die Kasse leer und man selbst schon längst auf Ravioli umgestiegen ist?

Wie wäre es zum Beispiel mit diesen sechs kleinen „Marketing-Hacks“?

 

Der Trick mit den Gutscheinen

Auf diesen genialen Trick sind wir vor Kurzem aufmerksam geworden – wir wollen ihn Dir nicht vorenthalten. Und so funktioniert es: Kauf bei Deinem Lieblingsrestaurant einige Gutscheine. Wichtig ist, dass jeder dieser Gutscheine – z. B. mit einer Nummer – individualisiert wird. Diese Gutscheine verschenkst Du nun an Deine Wunschkunden.

Wichtig: Notiere Dir unbedingt, welchem Kunden, Du welche Gutscheinnummer gesendet hast. Bitte das Restaurant Dir Bescheid zu geben, sobald ein Gutschein eingelöst wurde. Anhand der Nummer weißt Du nun, welche Person Deiner Einladung gefolgt ist, und Du hast einen idealen, charmanten Aufhänger um bei Deinem Wunschkunden anzurufen und zu erfragen, wie ihm der Restaurantbesuch gefallen hat. Mit diesem charmanten Gesprächseinstieg ergibt sich alles Weitere oft wie von Zauberhand.

 

No school like the old school

Für die meisten ist nur ein leerer Briefkasten ein guter Briefkasten. Grund dafür sind Rechnungen und einfallslose Werbung, persönliche Briefe und Postkarten sind selten geworden. Nutze das für Dich! Egal ob Du ein Ladengeschäft betreibst oder Dienstleister bist – was spricht gegen eine persönliche Einladung auf einen Kaffee bei Dir? Ein paar nette Worte auf der Rückseite, und auf die Vorderseite lässt Du zum Beispiel eine Landkarte Deiner Stadt drucken. Hier könntest Du direkt den Weg vom jeweiligen Kunden zu Deinem Standort mit einem Textmarker markieren. Simpel, effektiv und „fast“ kostenlos.

 

Mitarbeiter als Markenbotschafter

Zufriedene, glückliche Mitarbeiter sind nicht nur gut gelaunt, kreativer und leistungsfähiger, sondern werden auch positiv von ihrer Arbeit und Ihrem Unternehmen berichten. Eine Mundpropaganda, die nicht nur potenzielle Kunden, sondern auch zukünftige Arbeitnehmer produziert. Schenk Deiner Mannschaft Zeit und Aufmerksamkeit, auch wenn es im Alltag oft hektisch zugeht. Sie wird es Dir danken!

 

Gewinnspiele

Jeder gewinnt gerne etwas. Deshalb haben Gewinnspiele seit jeher eine unglaubliche Magnetwirkung – online wie offline. Gezielt eingesetzt erhöht sie sowohl die Kundenbindung als auch Ihren Aktionsradius. Gerade auf den Social-Media-Kanälen kann Du so mit wenig Aufwand und Budget eine enorm große Reichweite erzielen und neue Menschen erreichen.

Jeder liebt Wundertüten

Du erinnerst Dich sicher an die Wundertüten aus Kindheitstagen. Oder an die kleinen Tüten mit Süßigkeiten, die es nach einem Kindergeburtstag für die Gäste mit auf den Heimweg gab. Transferiere diese Idee doch mal auf Dein Unternehmen und gib Deinen Kunden etwas mit auf den Weg. So hat der Termin mit Dir einen positiven Nachhall und die Menschen werden länger an Dich denken.

 

Mit Menschen umgehen statt Mitmenschen umgehen

Zu diesem schönen Wortspiel möchten wir gerne eine geniale Aktion eines befreundeten Handwerkerbetriebs anführen: Einige Tage bevor er in einem Objekt Lärm verursachende Sanierungsarbeiten ausführt, verteilt er kleine Kärtchen in die Briefkästen der umliegenden Gebäude. Dort entschuldigt er sich für den Baulärm und potenzielle Unannehmlichkeiten und versichert alles daran zu setzen, dass die Arbeiten für die umliegenden Bewohner so „geräuschlos“ wie nur möglich geplant sind. Zusätzlich warf er einen Flyer seiner Firma ein.

Du willst noch mehr Tipps und Tricks? Wir können natürlich auch noch tiefer in die Trickkiste greifen.

Schreib´ uns gerne und wir besprechen, was möglich ist.

Dein Ansprechpartner

Sandra colic

sc@xquer.com
0671 20 27 27 17

Konsequent inkonsequent - Markenführung mal anders

Kann man im Marketing eine Kardinalsünde begehen – und trotzdem erfolgreich sein? Und wie! Die englische Burgerkette Byron Hamburgers hat es bewiesen und Werbeexperten staunen lassen.

Die Geschichte beginnt mit der Sehnsucht nach einem richtig guten Burger: Byron Hamburgers wurde 2007 von Tom Byng ins Leben gerufen, da kein Lokal in seiner Heimat England sein Verlangen nach einem Hamburger stillen konnte: „During a four year stint in America, I ate enough hamburgers to sink the Titanic. […] They were simple, tasty things. In London in 2007, it struck here weren’t any restaurants offering hamburgers like those […] – and so Byron was born. We were busy from the day the doors opened.”

Erfolg ohne sichtbare Corporate Identity

Fünf Jahre nach der Eröffnung des ersten Ladens waren es bereits 26, bis zur Corona-Krise 51 Lokale mit rund 1200 Mitarbeitenden. Wie viele Restaurantbesitzer zwang die Krise auch Byron in die Knie, so dass die Kette im Sommer 2020 von einem Investor aufgekauft wurde. Doch auch wenn Byron den Eigentümer gewechselt hat: die Erfolgsgeschichte des Unternehmens ist bemerkenswert. Schließlich musste sich das kleine Unternehmen gegen etablierte Giganten wie Burger King und Mc Donald`s behaupten. Noch erstaunlicher ist dieser Erfolg, wenn man die Kommunikation des Food-Anbieters unter die Lupe nimmt:

  • Wiedererkennbares Logo? Nein.
  • Einheitliche Typografie? Fehlanzeige.
  • Konsistente Beschilderung? Never.
  • Identisches Interieur? Auch das nicht.

Ein Unternehmen ohne Corporate Design? Byron Burgers rüttelte gleich mit mehreren Händen an den Grundregeln der etablierten Kommunikation. 

 

Dynamische Identität

Eigentlich ist ein einheitliches Erscheinungsbild ein Muss für jedes Unternehmen:

  • es definiert eine Marke,
  • lädt sie emotional auf,
  • sorgt für Wiedererkennbarkeit,   
  • und ist der Türöffner für Markentreue.

Byron hat seine Corporate Identity also komplett über Bord geworfen? Nun, zumindest entscheidende Kernelemente. Denn anders als beispielsweise das große gelbe M des bekannten Konkurrenten sah das Logo jeder Byron-Filiale, die neu eröffnet wurde, anders aus, ebenso das Innere der Restaurants, und auch die Ausstattung – von der Menükarte bis zum Mitnahmebeutel.

 

Inkonsistenz als Strategie

Was wie Dilettantismus erscheint, ist Strategie. Das Konzept war Byngs Antwort auf die Dinge, die er an einheitlichen Burger-Ketten hasste: „I looked at the things I hated about chain restaurants, such as long menus that are poorly executed and the cookie cutter approach to design. In the old days restaurants looking the same made you think ‘great I’m not going to get poisoned’ but now it’s boring.”

 

Unique! Einzigartigkeit als Markenwert

Jedes Byron-Restaurant hat sein eigenes Design, sein eigenes Thema – das ist einzigartig, unique, der USP von Byron Burgers. „[…] my approach was to treat each restaurant as if it was the only one”, so Ben Stott, der federführende Designer der Burger-Kette. Der Schriftzug von Byron präsentiert sich beispielsweise mal im Typewriter-Style, andernorts in Handschrift; Design und Bildwelt in den Restaurants variieren von monochromen Clip-Art-Illustrationen über Vintage-Motive und Neon-Look bis hin zur Zeichnung im Comic-Stil. Und Einrichtung und Personal-Outfits lassen beispielsweise die 50er- und 60er-Jahre aufleben. Hier wird der visuelle Eklektizismus gefeiert – konsequente Inkonsistenz: Die Markenidentität basiert auf der Idee der Einzigartigkeit. 

 

Das Geheimnis des Erfolgs

Bei aller Individualität gibt es doch ein paar Konstanten und fixe Markenwerte:

  1. Grundlegend ist die hochwertige Qualität des Produkts, die hier die Konsumenten begeistert.
  2. Dazu kommt das einzigartige Erlebnis, das jedes Restaurant bietet. So optisch variantenreich sich die Lokale auch präsentieren haben die Gäste dennoch die Gewissheit, in unterschiedlichen Restaurants dieselbe Qualität zu bekommen; diese Konsistenz gelingt auch ohne gängiges CD-Branding. Dabei legt Byng auch Wert auf seine vorbildlichen Service-Kräfte: „They serve it with a smile in a comfortable environment.”
  3. Der konstante Name Byron Burger fungiert als Brand für dieses Markenerlebnis.

 

Der Mut, anders zu sein

Byron Burger hat es geschafft, im Umfeld großer Konkurrenten enorm erfolgreich zu sein: trotz oder vielmehr aufgrund seiner Regelbrüche. Der uneinheitliche Look ist das Erkennungszeichen der Kette geworden. Dabei ist es Byron gelungen, den Charme und die Einzigartigkeit des ersten Restaurants auf alle neuen Filialen zu übertragen. Byron zeigt sich als Musterbeispiel des „independent thinking“. Der Gründer hat Mut bewiesen und ist seinen eigenen Weg gegangen. Wird Konsistenz im Marketing also bald ein Anachronismus sein? Ist Inkonsistenz ein neuer Trend?

Wir behaupten, eher nicht: Denn das Exklusive braucht die Norm, um exklusiv zu bleiben. Entscheidend ist zu wissen, wann und wo man mit der Norm brechen muss, um die eigenen Markenwerte strahlen zu lassen.

 

Was sind Deine Markenwerte? Wir bringen sie ans Tageslicht und vor die Scheinwerfer.

Schreib´ uns gerne und wir besprechen, was möglich ist. 

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Wie kann ich in Bad Kreuznach effektiv Online-Marketing betreiben?

Bad Kreuznach ist nicht nur eine schöne Stadt im Herzen von Rheinland-Pfalz. Auch wirtschaftlich passiert hier einiges. Apropos:

 

Was kann man eigentlich als lokales Unternehmen machen, um die eigenen Umsätze anzukurbeln?

Zu allererst sollte man sich die Frage stellen, wer die eigene Zielgruppe ist und wo sich diese befindet. Richtet sich Dein Unternehmen nur an Kunden in Bad Kreuznach und der näheren Umgebung? An Personen in der gesamten Rheinland-Pfalz, der BRD, Europa oder gar der ganzen Welt? Obgleich dank dem Internet auch Kunden in den entlegensten Winkeln der Welt gefunden werden können, so fokussieren wir uns im ersten Teil des Artikels auf lokales Marketing und gehen später darüber hinaus.

Fangen wir mit SEA an, also der Bezahltwerbung, welche man beispielsweise auf Google oder Facebook schalten kann. Bei beiden Plattformen hat man die Möglichkeit, seine Zielgruppe und deren Wohnort auszuwählen, hier bietet sich die Option zum Beispiel Rheinland-Pfalz oder Bad Kreuznach zu selektieren. Dadurch vermeidet man Streuverlust immens, da die Anzeigen nur an Personen ausgespielt werden, welche in der ausgewählten Region, bzw. Stadt wohnen.

 

SEO stellt ebenfalls eine Möglichkeit dar, lokal Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Offensichtliche Ansätze sind hier die Erwähnung von relevanten Keywords wie Bad Kreuznach und Rheinland-Pfalz. Hier könnte man beispielsweise noch in die Nische gehen und spezifische Ortsteile wie Planig, Winzenheim, Ippesheim, Bad Münster am Stein-Ebernburg und Bosenheim erwähnen. In Sachen SEO ist es für eine Webseite immer gut, nicht nur verkaufen zu wollen, sondern Kunden praktische Hilfestellungen zu geben. Zum einen ist es so wahrscheinlicher, dass die Webseite bei Google (und anderen Suchmaschinen) besser rankt und zum anderen ist es allgemein eine gute Marketingtechnik, Kunden nicht einfach nur zu sagen, dass sie etwas kaufen sollen, sondern auch etwas von dem eigenen Expertenwissen mit ihnen zu teilen.

Vielleicht kannst Du auch digitale Partnerschaften schmieden. Eventuell gibt es in Deiner Branche Unternehmen mit der selben oder einer ähnlichen Zielgruppe, wie der Deinigen.

Diese könntest Du auf Deiner Webseite erwähnen und verlinken und entsprechende Partnerunternehmen nehmen das selbe auf der eigenen Webseite vor.

Schreibst Du gerne? Dann setze doch einen Newsletter mit lokalem Bezug auf. Dadurch stellst Du sicher, dass eine hohe Relevanz gegeben ist und sind direkt an Deiner Zielgruppe dran. Diese kannst Du dann in regelmäßigen und unregelmäßigen Abständen mit lokalen und interessanten Neuigkeiten beliefern.

Das waren einige Ideen für lokale Unternehmen, aber Bad Kreuznach verfügt durchaus auch über Unternehmen, die weit über die Stadt- als auch Landesgrenzen hinaus tätig sind. Hierbei hilft es, sich an lokale Gepflogenheiten anzupassen.

In anderen Ländern sind beispielsweise andere Social Media Plattformen geläufiger; in Russland wäre das VKontakte, in China WeChat oder Sina Weibo.

Wenn es etwas lokaler sein soll, so besteht beispielsweise auch die Möglichkeit eine Facebook oder WhatsApp Gruppe, bzw. Page zu gründen. Natürlich sollte man sich hier an die gesetzlichen Vorschriften (insbesondere die DSGVO) halten. Wenn man dies jedoch macht, so kann man in seiner Nische einige Aufmerksamkeit erlangen. Sofern Du international tätig bist oder dies planst, sollte Deine Seite zumindest auf Englisch verfügbar sein. Hierbei, wie auch bei anderen der hier erwähnten Aspekte (und darüber hinaus) sind wir Dir gerne behilflich. Wir freuen uns, in Erfahrung bringen zu dürfen, wie wir Dir zu Diensten sein können.

Wir haben bereits eine Informationsmail für Deinen Steuerberater fertiggestellt, die wir Dir für die Absprache zwischen Dir und ihm/ihr gerne zur Verfügung stellen.

Melde Dich gerne, damit wir Dir das Exemplar zusenden können.

Du kannst Dich immer noch nicht für ein Förderprogramm entscheiden?

Schreib uns und wir gehen mit Dir die Details durch und sprechen eine Empfehlung aus.

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Wie erreiche ich, dass sich meine Werbung von anderen Kampagnen abhebt?

Jeder will etwas besonderes machen, aber viele tun es dann doch nicht. Woran liegt das? An mehreren Punkten. Zum einen an der Intensität der eigenen Recherche. Die meisten Menschen schauen, was jemand links und rechts neben ihnen macht und kopieren dies, mal mehr und mal weniger direkt. Wenn man das mit einer Kampagne genau so macht, ist es kein Wunder, dass diese genau die selben Ergebnisse bringt, wie alle anderen Kampagnen.

Nun habe ich Dir berichtet, welchen Fehler, viele Werbetreibende machen. Welche Handlungsempfehlungen kann ich nun aussprechen? Nimm Dir Zeit! Diese wirst Du brauchen, um in Ruhe zu recherchieren und nachzuvollziehen. Schaue nicht nur, was zwei Deiner Wettbewerber machen, sondern was 20,40, oder 100 Deiner Wettbewerber machen. Hierbei sollten sich deutliche Trends abzeichnen, anhand derer Du siehst, welche Ziele andere Werbetreibende verfolgen. Welchen Aspekt sprichst Du bei Deiner Zielgruppe an? Glück, Partnerschaft, Unsicherheit, finanzielle Sicherheit? Wie machst Du dies? Mit welchem Budget und welchem Erfolg? Klar lassen sich nicht all diese Faktoren so einfach oder genau messen wie die eigenen KPIs, aber zu quantifizieren, was andere Werbetreibende machen, ist ein sehr wichtiger Teil. Wenn Du diese Aufgabe absolviert hast, kommen wir zu dem eigentlichen Part.

Schaue, was alle anderen machen und wenn Du das weisst, mache genau das nicht.

Überlege Dir stattdessen, wer Deine Zielgruppe ist. Nicht nur vom Alter und vom Geschlecht her, oder gar des Berufes. Versuche viel mehr herauszufinden, wie Deine Zielgruppe wirklich tickt. Wovor haben Menschen in dieser Gruppe Angst? Was erfreut Sie? Was beschäftigt Sie? Auch hier musst Du natürlich mit Thesen arbeiten, aber diese lassen sich durch verschiedene Massnahmen verifizieren. Zum einen enthält das Internet viele Ressourcen. Facebook bietet Einsicht in einige Gruppen und auf viele Seiten (von Interessen, Personen, Parteien, Weltanschauungen). Dort kannst Du einiges über Deine Zielgruppe lernen. Ebenso von Blogs, auf denen der moderne Mensch seine Gedanken digital mit anderen, zumeist wildfremden Menschen teilt.

Teste gerne und viel. Alles andere ist Theorie und hilft Dir nur sehr bedingt weiter. Anstatt auf eine Idee/Kampagne zu “wetten”, setze beispielsweise drei bis fünf Kampagnen mit einem vordefinierten Budget auf und schaue, welche am Besten performt und wie sich diese im Vergleich zu den vorher aufgestellten Thesen verhält.

Scheue Dich nicht davor, zu investieren, wo es Sinn macht. Das beste Beispiel sind Stockbilder. Nur noch sehr wenige Personen und Unternehmen arbeiten ohne Stockbilder; leider sieht man dies mit einem minimal geschulten Auge sehr schnell. Zum einen werden manche Bilder so oft benutzt, dass man diese auf jeder Messe mehrere Male sieht, zum anderen, wirken sie so stark gestellt, dass es eigentlich an kognitive Verarschung grenzt.

Nimm Dir daher ruhig etwas Geld in die Hand und lasse Dir authentische Bilder machen. Gerne auch mehrere, welche Du dann in den nächsten Jahren und Monaten nutzen kannst (wahrscheinlich eher Monaten, da sich viele Produkte doch weiterentwickeln oder auch optisch verändern).

Scheue Dich auch nicht davor, etwas komplett Neues auszuprobieren und mit bisher dagewesene Paradigmen zu brechen. Da Menschen Gewohnheitstiere sind, wird es ihnen vermutlich eher schwer fallen. Wenn man jedoch immer das gleiche macht und dennoch unterschiedliche Ergebnisse erwartet, so sollte man die eigenen Erwartungen oder Fähigkeiten zur logischen Abstraktion kritisch hinterfragen.

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Das sind 2019 die TOP 7 Marketing-Herausforderungen der IT-Branche

Die IT-Branche hat den Vorteil, dass sie deutlich näher am digitalen Nerv ist, als viele andere Branchen. So konnte sie in den letzten Jahren ein beachtliches Wachstum verzeichnen konnte. Das macht es jedoch in Sachen Marketing nicht unbedingt einfacher. Deswegen schauen wir uns nachfolgend die größten Marketing-Herausforderungen in der IT-Branche an.

Wird mein Produkt überhaupt richtig verstanden und wer braucht es?

Buzzwords wie IoT, Industrie 4.0, Modern Workplace, innovativ und lean mögen für den ein oder anderen vielleicht noch vielversprechend klingen. Der Mehrheit der Menschen ringen sie aber mittlerweile höchstens noch ein müdes Lächeln ab. Sie haben die Worte schon so oft gehört, dass die Aufmerksamkeit auf „Durchzug“ schaltet.

Auch im Marketing muss in gewissen Abständen eine “neue Sau durch’s Dorf getrieben werden” um relevant zu bleiben. Ganz gleich wie Du Deine Leistungen zu bewerben gedenkst, ein Credo bleibt: Setze immer auf Inhalte und biete Deinem Kunden einen greifbaren Mehrwert. Die Grundfrage, die jeder Nutzer in sich trägt und die es für Dich zu beantworten gilt ist: „Was springt für mich dabei raus?“.

Nehmen wir das Beispiel IoT: Es gibt mittlerweile Kühlschränke, welche Kameras im Kühlraum haben (wir reden hier von Kühlschränken für Privatpersonen, nicht für Metzger oder Gastronomen). Viele Menschen wissen von Natur aus, was sie in etwa einkaufen müssen. Aber wir werden bequemer. Früher kannte auch jeder den Weg. Heute fährt man mit dem Navi zum Bäcker um die Ecke.

Was ich damit sagen möchte ist folgendes: Es gibt durchaus einige Menschen, welche eine Familie haben, bei denen beide Partner in Vollzeit arbeiten, Kinder grossziehen und Hobbies nachgehen. Nun willst Du auf dem Heimweg von der Arbeit noch einkaufen, weisst aber nur noch sehr spärlich, was der Kühlschrank beinhaltet. Dank IoT und Deinem Mobiltelefon kannst Du von unterwegs mittels einer App in den Kühlschrank schauen und darauf basierend zielgerichtet einkaufen gehen. Zugegebenermassen handelt es sich hierbei um ein Luxusproblem; es existiert aber und es gibt eine Zielgruppe, für welche diese Lösung eine Relevanz hat. Stelle Dir diesen Vorteil – am Besten bildlich, aber zumindest klar greifbar – heraus.

Fachthemen einfach und leicht verständlich formulieren.

Viele IT-Unternehmen sind technisch sehr stark, vernachlässigen aber leider ihr Marketing. Das liegt oft daran, dass intern das Marketingverständnis nicht sehr stark ausgeprägt ist. Die Wahrnehmung dafür fehlt, dass auch ein gutes Produkt beworben werden muss. Klar hast Du Aussendienstler, die die frohe Kunde ins Land tragen. Aber viel effektiver ist es deren Bemühungen mit einer passenden Marketingstrategie zu unterstützen.

Auf Internetseiten liest man dann wie leistungsstark ein Produkt ist, was es alles für Features hat etc. Das Problem dabei: Das interessiert keinen. Oft hört man an dieser Stelle die Argumentation: Unsere Kunden sind Fachleute, die wissen das einzuordnen. Klar, das wird sicher so sein. Aber auch diese Experten machen es sich gerne lieber leicht, also präsentiere den Nutzen – klar, einfach und unmissverständlich. Falls Fragen nach technischen Daten kommen kann man die später – oder weiter unten auf der Internetseite immer noch beantworten. Sollte sich jemand dafür interessieren ist dies vertriebstechnisch in aller Regel auch schon als stärkere Interessensbekundung zu betrachten.

Übrigens: Dadurch, dass IT-Produkte oft der Erklärung bedürfen, eignen sie sich prima für ein Whitepaper. Dieses ist nicht nur ein Marketingdokument, sondern legt in ansprechender Weise dar, welche Probleme ein Produkt lösen kann und für welche Kunden es dies eventuell bereits getan hat.

Den richtigen Zeitpunkt abpassen. Oder: Lieber auf die Beta-Version warten.

Es ist hilfreich, wenn Du weder der erste Marktteilnehmer bist, noch der letzte. Natürlich ist es wichtig, schnell am Markt zu sein. Der erste wird jedoch einige Fehler machen! Wenn Du diese genau beobachtest, kannst Du als zweiter wesentlich versierter agieren. Teure Umwege werden vermieden und trotzdem kannst Du noch als „early adopters“ begeistern.

Leider funktionieren viele Branchen nach Trends; eines der bekanntesten Beispiele ist, obgleich wenig technisch: Gin. Mittlerweile hat fast jeder Stadtteil seinen eigenen Gin entworfen und es gibt gefühlt mehr Gin Hersteller als Wasserquellen in der BRD. Versuche, deine Marketingstrategie nicht von Trends abhängig zu machen, sondern von Bedürfnissen, welche Menschen, bzw. Deine Zielgruppen haben. Das Auto und seine informationstechnische Entwicklung ist ein super Beispiel. Wolltest Du vor 10 Jahren navigiert werden und gleichzeitig dabei Spotify hören, musstest Du ein Navigationsgerät mit Saugvorrichtung an der Innenseite ihres Kraftfahrzeuges anbringen. Dabei hoffen, dass es nicht herunterfällt und Dein Mobiltelefon auf Lautsprecher stellen. Heute sind beide und viele weitere Funktionen bereits vielfach ab Werk in ihrem Auto integriert und machen so das Fahrerlebnis angenehmer und einfacher.

Die Online-Welt ins wahre Leben transportieren

Wir leben in einer digitalen und vernetzten Welt. Dennoch findet das wahre Leben nach wie vor offline statt. Und auch – oder gerade – hier gilt es Deine Kunden persönlich abzuholen. Zum Beispiel im Rahme eines gekonnten Messeauftritts. Doch wie gestalte ich eigentlich einen interessanten Messeauftritt? 2 Hosts, 2 Hostessen und ein kleines Gewinnspiel kann jeder. Stattdessen solltest Du Dir genauestens überlegen, wer Deine Zielgruppe ist und was diese interessant findet, bzw. finden könnte. Sicherlich kannst Du ein Gewinnspiel veranstalten, aber dann solltest Du es in einem solchen Umfang tun, dass es auch ihre Zielgruppe anspricht. Wenn Du keine Lust auf ein Gewinnspiel, aber ein beeindruckendes Produkt hast, kannst Du dieses auch vorführen oder von Standbesuchern antesten lassen. Wichtig ist immer: Vergiss bei allen Möglichkeiten, die uns das moderne Leben bietet niemals die zwischenmenschliche Komponente. Denn Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht.

Das Denken verändern: Als digitales Unternehmen offline agieren.

Das Thema Offline wird allgemein unterschätzt. Sicherlich verbringen wir viel zeit vor Bildschirmen, aber viele Menschen sind dieser mittlerweile auch müde und unempfänglich. Denke also nicht nur digital, sondern ebenso offline. Das bedeutet nicht, dass Du die Online-Marketing-Aktivitäten einstellen sollst, sondern vielmehr, dass Du offline hin und wieder Akzente setzen solltest um auf Dich aufmerksam zu machen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Hier ist die Konkurrenz weitaus weniger stark vertreten. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einer perfekt geplanten Veranstaltung, mit schönem Rahmenprogramm und interessanten Gastsprechern (diese könntest Du auch aufzeichnen und später einem exklusiven Kundenkreis – z.B. Ihren Newsletterabonnenten zur Verfügung stellen, aber da sind wir dann schon wieder online und darum gehts in diesem Punkt nicht ;-))?

Leads warm halten

Wie halte ich Leads warm? Dieses Thema beschäftigt jeden Marketingtreibenden. Aber first things first: Erstmal herzlichen Glückwunsch, dass Du es geschafft hast Interessenten in Deinen Sales-Funnel zu bekommen. So viel Zeit muss sein. Aber nun ist es an der Zeit der Wahrheit ins Gesicht zu schauen: Das bedeutet nicht automatisch, dass Deine mühsam erarbeiteten Kontakte im Funnel bleiben oder sogar zum zahlenden Kunden werden. Um potentielle Kunden in Deinem Funnel zu halten musst Du relevant bleiben; beispielsweise durch hilfreiche oder unterhaltsame Videos, Blogbeiträge oder Newsletter.

Falls Du Dich fragst, wie Du eine Konversion erzielst, teile ich folgenden Geheimtipp mit Dir: Schaue Dir den Gesamtmarkt für Dein Produkt an. Untersuche ehrlich und selbstkritisch, wie gut Dein Produkt ist und die jeweiligen Produkte Deiner Wettbewerber. Analysiere dann die Preise in Relation zu der Leistung und Qualität. Oft gewinnt das Produkt mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis.

Die Zielgruppe richtig ansprechen

Die alles entscheidende Frage im Marketing ist ewig und immer: Wer ist meine Zielgruppe und wie spreche ich sie richtig an? In der IT-Welt ist sie allerdings von besonderer Prägnanz, da es einige Produkte gibt, welche stark erklärungsbedürftig sind. Die Frage hierbei ist nun, wie man im Marketing eine Schnittmenge findet, sodass Kunden schnell verstehen, welches Problem dieses Produkt löst, bzw. was es begehrenswert macht und es zugleich so darstellen, dass Interessenten ein Kaufinteresse verspüren.

Dein Ansprechpartner

Sandra colic

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CONTENT IST KING

Bevor Du also Content verfasst, recherchiere, welche anderen Beiträge zu diesem Thema bereits verfasst wurden und welche Aspekte der Thematik hierbei beleuchtet werden. Oftmals sind die Artikel voneinander abgeschrieben, weil die Autoren einfach bequem waren und so wenig Zeit wie möglich investieren wollten. Wenn Du bereit bist, etwas mehr Zeit für Deine Artikel aufzubringen, gut zu recherchieren, ggf. die ein oder andere Grafik oder sogar ein Video einzubinden und Deine Ergebnisse dann schriftlich aufzubereiten, kannst  Du es schaffen Dir eine treue Audience aufzubauen und mittelfristig auch bei Suchmaschinen immer besser und besser (also „weiter oben“) gelistet zu werden.

Aber was macht eigentlich guten Content aus?

Das Thema Content wird im Online Marketing seit einigen Jahren hoch gehandelt, bei manchen sogar als Allzweckwaffe gesehen. Berechtigterweise?

Content kann bereichern – Leser ebenso wie Personen, welche mit ihrem Geschäft im Internet vertreten sind. Guter Content sollte Lesern einen wirklichen Mehrwert bieten. Nur dass wiederzukäuen, was anderswo schon x-mal geschrieben (und gelesen) wurde, hilft weder in Sachen SEO, noch dem Leser.

Bevor Du also Content verfasst, recherchiere, welche anderen Beiträge zu diesem Thema bereits verfasst wurden und welche Aspekte der Thematik hierbei beleuchtet werden. Oftmals sind die Artikel voneinander abgeschrieben, weil die Autoren einfach bequem waren und so wenig Zeit wie möglich investieren wollten. Wenn Du bereit bist, etwas mehr Zeit für Deine Artikel aufzubringen, gut zu recherchieren, ggf. die ein oder andere Grafik oder sogar ein Video einzubinden und Deine Ergebnisse dann schriftlich aufzubereiten, kannst Du es schaffen Dir eine treue Audience aufzubauen und mittelfristig auch bei Suchmaschinen immer besser und besser (also „weiter oben“) gelistet zu werden.

Beim Erstellen von Texten hilft es sehr sich zu vergegenwärtigen, welche Suchanfrage ein Nutzer beispielsweise bei google eingeben soll, um auf Deinen Artikel zu stoßen. Diese Suchanfrage (oder eine sehr eng verwandte Phrase) eignet sich hervorragend als Titel Deines Blogbeitrages.

Ebenso ist es eine gute Idee, ein paar Quellen in Deinem Blogartikel unterzubringen, welche belegen, dass man sich das niedergeschriebene Wissen nicht einfach nur aus den Fingern gesaugt hat, sondern andere Personen/ Unternehmen, Spezialisten und sonstige Kapazitäten dies durch ihre Sicht der Dinge untermauern.

Es ist auch sinnvoll innerhalb der eigenen Website zu verlinken um Ihren Website-Besuchern weiterführende Infos zu vermitteln und sie so länger auf der eigene Homepage zu behalten.

Warum aber ist das wichtig? Nun, Google legt großen Wert darauf, dass Benutzer möglichst lange auf einer Webseite verweilen, da dies signalisiert, dass die Webseite für Benutzer relevante Informationen enthält. Wenn Du also wissen willst, wie oder ob Dein Content für Nutzer einen Mehrwert bietet, dann arbeite am Besten auch mit Lösungen wie Google Analytics, um zu schauen, wie lange Benutzer auf einer bestimmten Unterseite verweilen.

 

Content, wie Online Marketing allgemein, bedeutet, an einigen Stellschrauben zu drehen.

Manchmal stören sich Personen einfach an der Formulierung und ein anderes Mal kann ein Artikel beispielsweise zu oberflächlich sein.

Es hilft, sich als Seiteninhaber beständig zu fragen, was man verbessern könnte. Ebenso solltest Du mit einer Lösung wie Google Webmaster Tools oder SISTRIX arbeiten um zu schauen, für welche Keywords Du gut rankst, bzw. wo die Möglichkeit besteht, noch mehr Boden gutzumachen.  Beide Tools helfen dabei zu sehen, wie Sie Online Marketing technisch aktuell abschneiden. SISTRIX zeigt Dir darüber hinaus, wie Deine Wettbewerber aufgestellt sind und welche Keywords bei diesen gut funktionieren.

Google Webmaster Tools ermöglicht Dir, zu sehen, wie oft Dein Artikel angeklickt wurde (Impressionen) und welche Deiner Keywords funktionieren. Darüber hinaus gibt es noch weitere Tools, wie XOVI oder auch Remarketing über den Facebook Pixel. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass die geltenden Gesetze beachtet werden und Du eine gültige und entsprechend angepasste Datenschutzbestimmung auf Deiner Webseite integriert hast.

Obwohl Meta Description und Meta Title, also die Ergebnisse, welche dem Nutzer auf Google gezeigt werden, nur bedingt zu Content gehören, kann es auch Sinn machen, mit diesen zu experimentieren, um zu schauen, wie eine Änderung Suchmaschinenbesucher potentiell beeinflusst.

Content muss übrigens nicht immer nur schriftlicher Natur sein.

Eine Infografik oder ein gutes Video sind ebenfalls Content und können, bzw. sollten dem Konsumenten des Mediums einen Mehrwert bieten.

Dieser kann informativ, unterhaltend, aber auch erheiternd sein. Gleich welchen Content Du erstellst, überlege Dir, wer Deine Zielgruppe ist und was diese ansprechen könnte.

Du siehst schon: Guter Content ist in der Tat sehr wichtig und kann sicherlich auch beim Verkauf helfen. Bitte bedenke jedoch, dass guter Content soft selling betreibt und auf keinen Fall zu vertrieblich sein sollte. Betrachte Content eher als eine Möglichkeit, potenzielle Kunden von Deinem ausgeprägten Fachwissen zu überzeugen und ein Stück davon mit diesen zu teilen.

Wir von xquer können Dich nur ermutigen mit dem Thema Content auseinanderzusetzen – ganz gleich, ob Du das selbst tust oder lieber eine Agentur involvieren möchtest. In jedem Fall beachte aber bitte: Content benötigt immer etwas Anlaufzeit um richtig/ gut zu ranken. Dies liegt daran, dass Google (oder andere Suchmaschinen) ihn erstmal in seinen Index aufnehmen muss und dann damit experimentiert um zu schauen, wie er bei Nutzern ankommt. Nicht jeder Content den Du postest wird zwingend gut ranken.

Der Vorteil: Wenn der Content erstmal rankt, kostet er Dich nichts mehr. Contenterstellung ist also eine mittelfristige bis langfristige Strategie und erfüllt einen wichtigen Teil-Bereich im Online-Marketing.

Solltest Du es allerdings eilig haben, so ist eine Content-Strategie kurzfristig nicht das Mittel der Wahl. In dem Fall sollten Sie eher auf SEA-Lösungen („search engine advertising“) wie Google Ads oder Facebook Ads ausweichen!

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10 Tipps wie Immobilienunternehmen ihre Werbemassnahmen verbessern können

Immobilien sind ein essentieller Bestandteil unseres Lebens – wir verbringen viel Zeit in ihnen. Lesend, schlafend, lachend, nachdenklich und vielleicht gelegentlich auch weinend. Dieser Artikel gibt Dir jedoch keinen Grund, eine Träne zu vergiessen, sondern stattdessen ein paar Tipps, wie Du als Immobilienunternehmen zielgerichtetere (und damit bessere) Werbung schalten kannst.

Analysiere den regionalen Wettbewerb

Was machen Deine Mitbewerber gut, was schlecht und wo liegt demnach Verbesserungspotential? Fülle diese Nische – so hebst Du Dich effektiv vom Wettbewerb ab und hast schon ein Alleinstellungsmerkmal (USP) gefunden. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal gehst Du nun gezielt in die Werbung. Und auch hier gilt: Sei cleverer und folge nicht (nur) dem Mainstream. Es ist leider nach wie vor so, dass viele Immobilienunternehmen lediglich Anzeigen auf größeren Immobilienportalen und Ihrer eigenen Website posten oder immer noch auf wenig effektive Zeitungsanzeigen setzen. Soviel vorweg: Es gibt deutlich mehr Möglichkeiten!

Visueller Eindruck 2.0

Eine Immobilie lebt von Ihrem visuellen Eindruck. Bilder gehören zu jeder Anzeige hinzu, aber warum eigentlich keine Bewegtbilder? Videos können Sie heute sehr einfach bereits mit dem Smartphone und einem Gimbal aufnehmen und Interessenten somit einen besseren Eindruck von dem jeweiligen Objekt verschaffen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Video mit der eigenen Stimme zu moderieren. Dadurch kannst Du neben den Fakten wie Größe, Anzahl der Zimmer und Kaltmiete auch ihre Persönlichkeit in das Video einfliessen lassen, beispielsweise durch das Erzählen von Anekdoten oder aber von Gestaltungsmöglichkeiten (“Auf diesen Balkon würde eine Blumenampel sehr gut passen”), um die Fantasie Deiner Interessenten anzuregen.

Arbeite mit Facebook

Hier kannst Du ebenfalls Bilder und Videos, wie auch Blogbeiträge posten. Mittlerweile ist ein beachtlicher Teil (schätzungsweise 32 Millionen Bundesbürger) Deutschlands auf Facebook vertreten; selbst wenn Du nur in einem kleinen Umkreis tätig bist, so besteht hier die Möglichkeit, durch beständiges Posten, sich eine treue Fangemeinde zu erarbeiten. Facebook Ads, die Bezahltwerbungsmöglichkeit von Facebook, ermöglicht darüber hinaus sehr genaues Targeting von Zielgruppen, welche mittels Facebook Pixel auch durch Remarketing angesprochen werden können. Das bedeutet beispielsweise, dass Nutzer mittels Alter, Schulausbildung und Interessen adressiert werden können. Dadurch kann ein Streuverlust stark minimiert werden, sodass nur Personen angesprochen werden, welche zu Deiner relevanten Zielgruppe gehören. 

Nutze Instagram

Auch wenn Du Instagram eventuell eher als Kinderspielerei wahrnimmst, lohnt es sich, diese Social Media Plattform im Auge zu behalten. Sicherlich sammeln sich hier hauptsächlich junge Leute. Diese werden jedoch irgendwann auch ihre erste Immobilie mieten oder kaufen. Instagram gehört inzwischen zu Facebook, nur dass es noch stärker von Bildern und Hashtags (das sind die Wörter mit einer Raute davor) lebt. Insbesondere bei der Zielgruppe der 18-30 jährigen ist Instagram eine sehr beliebte, wenn nicht sogar die beliebteste Social Media Plattform.

Führe einen Blog

Als Immobilienmakler hast Du ein Händchen Dinge in Szene zu setzen und entsprechend zu beschreiben. Nutze dieses Talent im Rahmen eines Blogs. Mit einem Blog zu arbeiten macht langfristig gesehen Sinn, da er einen signifikanten Teil für ein gutes Suchmaschinen-Ranking leisten kann. Du wirst, insbesondere am Anfang, etwas Zeit benötigen, bis Du gute Ergebnisse in Suchmaschinen erzielst. Sobald diese jedoch erzielt sind, profitierst Du von mehr Website-Besuchern und Interessenten, die auf Dein Angebot aufmerksam werden. Wichtig ist, dass Deine Blogbeiträge einen wirklichen Mehrwert bieten. Überlege Dir Themen, welche für Deine Zielgruppe interessant sein könnten. Junge Leser interessiert vielleicht, worauf man beim Umzug in die erste eigene Wohnung achten sollte, ältere Menschen vielleicht eher wie es mit dem Thema Mobilität aussieht. Versuche Deinen Blog aus Sicht des Lesers zu sehen; welche Themen könnten potenzielle Immobilienkäufer reizen?

Begegne Interessenten schon bei der Suche

Experimentiere ruhig mal mit Google Ads. Googles Paid-Lösung, welche früher unter dem Namen „AdWords“ bekannt war, bietet ebenfalls einige Möglichkeiten, um Werbeanzeigen spezifisch auf Zielgruppen oder bestimmte Länder, wie auch Städte zuzuschneiden. Darüber hinaus gibt es Erweiterungen für die Werbeanzeigen, wie beispielsweise die Anrufserweiterung. Hier kann ein Benutzer am Smartphone direkt über die Anzeige bei ihnen anrufen. Wichtig: Fahre bei Deinen ersten Gehversuchen kein zu hohes Budget, denn bei unsachgemässer Handhabung kann man bei Google Ads viel Geld „verbrennen“. Am Besten Du ziehst Dir einen Experten zu Rate.

Digital und doch persönlich

Eine Möglichkeit, persönliche und digitale Beratung zu vereinen ist ein Webinar. Hier kannst Du  über ausgesuchte Themen live referieren oder auch Fragen der Teilnehmer beantworten. Dadurch lässt sich das eigene Wissen unter Beweis stellen, aber auch potenzielle Leads gewinnen. Oder Du versuchst mal etwas ganz Abgefahrenes. Wie wäre es denn mal mit einer „Online-Besichtigung“ bei einer Wohnung, die ungeheuer viele Interessenten hat. Damit kannst Du bereits einmal „sieben“ und sparst Dir vielleicht einen Zweittermin vor Ort (und damit auch bares Geld).

Sichere Dir die vorderen Plätze

Suchmaschinenoptimierung, allgemeinhin auch als SEO bekannt, ist die Möglichkeit, organisch gut in Suchmaschinen positioniert zu sein. Ein guter Blog ist Bestandteil einer nachhaltigen SEO Strategie. Es gibt darüber hinaus noch einige weitere Punkte, welche relevant sind. Dazu zählt technisches SEO, wie beispielsweise dass Weiterleitungen auf der Webseite funktionieren und es keine toten Links gibt. Dies lässt sich, u.a., mit Google Webmaster Tools gut überprüfen. Auch die Meta Descriptions und Titles sollten nicht ausser Acht gelassen werden, da sie durchaus beeinflussen können, ob ein Nutzer auf eine Suchmaschinenergebnis klickt oder eben nicht. Auch die Verweildauer auf einer Webseite spielt eine wichtige Rolle, da Google diese als Indikator heranzieht, um auszuwerten wie gut und relevant die Inhalte einer Website sind. Ein Erklärvideo kann hierbei ebenfalls behilflich sehr gute Dienste leisten. 

Gekonnt in Szene gesetzt

Spare nicht an einem Fotografen. Menschen sind visuelle Wesen und werden ein Objekt anhand der Bilder für sich bewerten; im Guten, wie im Schlechten. Am besten Du suchst Dir einen Fotografen als langfristigen Kooperationspartner. Fotografen sind heute oft froh um jeden Auftrag, denn diese Branche ist hart umkämpft. Wenn Du gekonnt verhandelst, gewinnen beide Seiten: Der Fotograf hat regelmässig und planbare Aufträge und Du profitierst von einem deutlich günstigeren Preis.

Gehe einen Schritt weiter, als es von Dir erwartet wird

Das kann beispielsweise so aussehen, dass Du ein Objekt nicht nur in einer Standardanzeige verpackst, sondern einen Blogbeitrag über ebendieses schreiben und a) Ideen geben, was man aus der Wohnung/dem Haus/dem Grundstück machen könnte oder b) auch einfach ehrlich über die Vorzüge, wie auch die Nachteile schreiben. Viele Makler fokussieren sich nur auf das Gute und überlassen die Wahrheitsfindung leider dem Interessenten, bzw. Käufer. Wenn Du nicht über (offensichtliche) Mängel hinwegtäuschst, sondern diese unaufgefordert kommunizierst, gewinnst Du drastisch an Seriosität.

Dein Ansprechpartner

Sandra colic

sc@xquer.com
0671 20 27 27 17

Herzlich Willkommen in der Zukunft des Marketings!

Ok,  zugegeben – die Headline ist provokant. Die Tatsache, dass Du hier gelandet sind, zeigt aber, dass Du Dich intensiv mit dem Thema Werbung und Marketing für Dein Unternehmen auseinandersetzt. Dementsprechend wird Dir nicht entgangen sein, dass wir uns hier in einem sich rasend schnell verändernderen Markt bewegen und es zunehmend schwerer wird den Anschluss nicht völlig zu verlieren – das gilt ganz besonders dann, wenn Deine Aufgabe nicht darin besteht eine Werbeagentur zu betreiben, sondern beispielsweise ein Maschinenbau-, IT- oder Immobilienunternehmen zu führen…

KI/ AI, Chatbots, digitale Transformation, Industrie 4.0 und weitere Buzzwords fliegen uns fast im Minutentakt um die Ohren. 

Nebenbei sollen wir dann auch noch allen von Vater Staat gestalteten Bedingungen, Auflagen und Gesetzen gerecht werden. Ich glaube, ich brauche nicht weiter ausholen und es ist klar: Unsere Welt wird immer komplexer. Entscheidend ist, ein hervorragendes Netzwerk an Experten an der Hand zu haben und an Wissen zu kommen.

Entscheidend ist, ein hervorragendes Netzwerk an Experten an der Hand zu haben und an Wissen zu kommen.

Dementsprechend leisten wir gerne unseren Beitrag, indem wir versuchen gewissermaßen mit der Machete einen Weg durch diesen Jungle zu bahnen. Das Ziel dieses Blogs ist es Ihnen – zumindest aus Marketing-Sicht – die ein oder andere Hürde aus dem Weg zu räumen, sowie neue Trends klar und hell zu beleuchten. Dabei betrachten wir die Dinge immer aus der Brille der KMU´s (kleine und mittelständige Unternehmen), denn damit kennen wir uns am besten aus.

Sicher treiben Dich auch bestimmte Themen und Fragen um. Gerne kannst Du uns diese per Email an info@xquer.com zukommen lassen, sodass wir diese Themen in Zukunft auch hier adressieren können.

 

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Sandra colic

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